Angebot des Wilhelm Heberle, Rottenburg, bezüglich des Verkaufs einer Flagge mit dem Gemeindewappen von Honau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 20 Bü 374
R. I. 9.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 20 Schloss Lichtenstein: Bau, Nutzung und Verwaltung
Schloss Lichtenstein: Bau, Nutzung und Verwaltung >> 5. Sammlungen >> 5.8 Korrespondenz des Herzogs mit Kunsthändlern und Restauratoren, Kaufangebote, Anfragen von Besuchern
27. Nov. 1910
Bemerkungen:
Die Gemeinde Honau führte bis zur Annahme eines neuen Gemeindewappens mit Adlerflug (Adlerflügel) - einem Motiv, das aus dem Wappen der Herren von Lichtenstein entnommen wurde - am 20. Januar 1955 ein Dienstsiegel mit einem Gemeindewappen, das eine unheraldische Ansicht des Kernschlosses von Schloss Lichtenstein zeigte. Wilhelm Heberle hat sehr wahrscheinlich mit Blick auf die Ansicht des Schlosses Lichtenstein die Flagge mit dem Gemeindewappen Honaus Wilhelm (II.) Herzog von Urach zum Verkauf angeboten.
Die Gemeinde Honau führte bis zur Annahme eines neuen Gemeindewappens mit Adlerflug (Adlerflügel) - einem Motiv, das aus dem Wappen der Herren von Lichtenstein entnommen wurde - am 20. Januar 1955 ein Dienstsiegel mit einem Gemeindewappen, das eine unheraldische Ansicht des Kernschlosses von Schloss Lichtenstein zeigte. Wilhelm Heberle hat sehr wahrscheinlich mit Blick auf die Ansicht des Schlosses Lichtenstein die Flagge mit dem Gemeindewappen Honaus Wilhelm (II.) Herzog von Urach zum Verkauf angeboten.
1 Schr.
Archivale
Heberle, Wilhelm, Rottenburg
Honau : Lichtenstein RT
Honau : Lichtenstein RT; Gemeindewappen
Lichtenstein RT
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Ansichten
Rottenburg am Neckar TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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- 5.8 Korrespondenz des Herzogs mit Kunsthändlern und Restauratoren, Kaufangebote, Anfragen von Besuchern (Gliederung)