München, Befestigungsanlage und Militärgebäude
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Kurbayern Hofbauamt 293
GL Fasz. 2757, Nr. 975
Kurbayern Hofbauamt
Kurbayern Hofbauamt >> Hofämter >> Hofbauamt >> III. Bauwesen >> III.2. Fortifikationen
1654-1800
Enthält: Bau, Unterhalt und Instandsetzungen der Fortifikation; Errichtung und Erneuerung von Palisaden; Unterbringung der Roß- und Handmühlen; Mengenversuche mit der Handmühle; Anstellung von Handwerkern und Taglöhnern; Einsatz von Vaganten und Bettlern zu Schanzarbeiten; Baukosten und Abrechnungen; Instandsetzung der Wachtstuben und -häuser; Abbruch der zu nahe an die Wälle, Gärten und Werke gebauten Häuschen; Bau eines Militärkrankenhauses bei Maria Kleindorffen vor dem Sendlinger Tor; Reparatur der Torsperr-Geldeinnehmer-Häuschen; Reinigung und Reparatur der Fenster im Gebäude des Hofkriegsratskollegiums; gnadenweise Verpachtung eines Befestigungsabschnitts an den Kommissär des Obersten Lehenhofs Carl Frhr. v. Aretin zur Vergrößerung seines Gartens; Neubau von Backöfen im Provianthaus; Neubau des Heumagazin-Stadels auf dem Isaranger; Überlassung von Plätzen und Gebäuden für das Militär
Akten
deutsch
Aretin, Carl Frhr. von, Kommissär des Obersten Lehenhofs
München, Befestigung
München, Militärkrankenhaus beim Sendlinger Tor
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
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