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Enthaeltvermerke: Darin: Erben Peter van BIRKEN untereinander, 1500; Heinrich von BLANKENHEIM gegen Mevert von EUSKIRCHEN, 1496; Dietrich von BOCHGUM und BERTOLD von PLETTENBERG gegen Buick von DÜREN; Dam von BOEDERICK gegen Tonis von PALANT (Kornrente); Peter van BOCHOLT gegen Gebrüder von BOCHOLT, 1495/96; Johann v.d. BONGARD gegen Dam SPIESS zu MYHL (Opfergang), 1489; Johann v.d. BONGARD gegen H. FLOCKE von WANLO bzw. H. DOBBELSTEIN, 1497-1502; Statz v.d. BONGART gegen Wilhelm van BUR; Werner v.d. BONGART gegen Engelbert SCHEID gen. WESCHPENNINCK, 1498; Werner v.d. BONGART gegen Michael v.d. BONGART (Gut RAMERSHOVEN, Amt RHEINBACH), 1492; Gerhard, Herr zu BRANDENBURG und DOLLENDORF, gegen Engelbrecht NIT von BIRGEL, 1472; Gerlach von BREITBACH gegen Johann von PALANT und SCHEIFFART von MERODE, 1472; Wwe. des Reiner von BREITBACH gegen Werner HAES (Gut zu TÜRNICH), 1493; Erben Johann von BREMPT gegen Wilhelm von PLETTENBERG, Drost zu MOERS, 1494; Daem von BROICH gegen Emont von PALANT, 1491; W.von BROICH gegen Wwe. Johann von ETZBACH, 1493; Arnold von BROICHHAUSEN gegen Ludwig von MECKENHEIM; Hermann von BRUININCKHUSEN gegen ..., 1500
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.