Die Äbtissin Irmegardis von Herford macht bekannt, dass der Herforder Bürger Hermannus de Hagen seinen Antheil an den Gütern in Harthem (Hartum?), die er von seinem Vater Johann geerbt hat, dem Comthur Johann und den Brüdern des Hospitals S. Johann Baptist zu Jerusalem (Johanniter) verkauft hat. Da aber die Güter "Ministerialengüter" gewesen, die zwar ein Nichtministeriale inne gehabt, der jedoch das Homayium geleistet, mit der Zusicherung, dass auch jeder folgende Comthur ein gleiches thun würde. Zeugen: Pröpstin Alheydis, Dechantin Jutta, Pförtnerin Lutgardis, Küsterin Gertrudis, deren Schwester Agnes, Beatrix de Wesenthorst, Elizabeth de Blechenbach, Canonissin, Johes de Groninghusen, Hinricus de Brokelhusen, Clerikern in Herford,Comthur Johannes de Enechlo, Prior Johes de Monasterio, Arnoldus de Oldenschildesche, Henricus de Asplecampe, Johes de Aquis, Rembertus Gogravii, Brüder des Hospitals und Bürger von Herford.

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
Objekt beim Datenpartner