Nachlass Karl Geck (1833-1915): Fabrikant (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Karl Geck
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Nichtstaatliches Archivgut >> Nachlässe >> Andere Nachlässe >> Geck, Karl
1848-1930
Überlieferungsgeschichte
Geschenk von Herrn Wolf Geck, Ettlingen, und Herrn Georg Mundinger, Offenburg, 2009
Inhalt und Bewertung
Korrepsondenz, Tagebücher und Prozessunterlagen von Karl, Eugen und Alfred Geck, Jakob Friedrich Autenrieth und Ludwig Haueisen, vor allem aus Verfahren wegen Vergehens gegen das Sozialistengesetz
Überlieferung und Inhalt: In der Familie Karl Gecks, des ältesten Bruders von Adolf Geck, haben sich einige Unterlagen erhalten, die vor allem aus der Zeit des verschärften Kampfes gegen die Sozialdemokratie in der Folge des Sozialistengesetzes stammen. Karl Geck und seine Offenburger Freunde Jakob Friedrich Autenrieth und Johann Ludwig Haueisen - beide aus Münsingen - wurden strafrechtlich verfolgt und kamen zeitweise in Haft. Aus der Haftzeit stammt ein Tagebuch Autenrieths, Briefe an seine Familie und an Karl Geck reichen aber bis in die 1850er Jahre zurück. Die Unterlagen aus dem Besitz von Karl Geck wurden dem Generallandesarchiv 2009 von seinen Urenkel Wolf Geck/Ettlingen und Georg Mundinger/Offenburg, einem Nachfahren Haueisens, als Geschenk übergeben. Das Findmittel orientiert sich an einem Verzeichnis Wolf Gecks. Karlsruhe, im Februar 2010 Konrad Krimm
Literatur: Wolf Geck, Jakob Friedrich Autenrieth (1829-1908). Ein "Sozialist" im Offenburger Kreisgefängnis, in: ZGO 158 (2010) Erwin Dittler, Carl Nikolaus Geck. Glasfabrikant. Als Manuskript gedruckt, Kehl-Goldscheuer 1991
Geschenk von Herrn Wolf Geck, Ettlingen, und Herrn Georg Mundinger, Offenburg, 2009
Inhalt und Bewertung
Korrepsondenz, Tagebücher und Prozessunterlagen von Karl, Eugen und Alfred Geck, Jakob Friedrich Autenrieth und Ludwig Haueisen, vor allem aus Verfahren wegen Vergehens gegen das Sozialistengesetz
Überlieferung und Inhalt: In der Familie Karl Gecks, des ältesten Bruders von Adolf Geck, haben sich einige Unterlagen erhalten, die vor allem aus der Zeit des verschärften Kampfes gegen die Sozialdemokratie in der Folge des Sozialistengesetzes stammen. Karl Geck und seine Offenburger Freunde Jakob Friedrich Autenrieth und Johann Ludwig Haueisen - beide aus Münsingen - wurden strafrechtlich verfolgt und kamen zeitweise in Haft. Aus der Haftzeit stammt ein Tagebuch Autenrieths, Briefe an seine Familie und an Karl Geck reichen aber bis in die 1850er Jahre zurück. Die Unterlagen aus dem Besitz von Karl Geck wurden dem Generallandesarchiv 2009 von seinen Urenkel Wolf Geck/Ettlingen und Georg Mundinger/Offenburg, einem Nachfahren Haueisens, als Geschenk übergeben. Das Findmittel orientiert sich an einem Verzeichnis Wolf Gecks. Karlsruhe, im Februar 2010 Konrad Krimm
Literatur: Wolf Geck, Jakob Friedrich Autenrieth (1829-1908). Ein "Sozialist" im Offenburger Kreisgefängnis, in: ZGO 158 (2010) Erwin Dittler, Carl Nikolaus Geck. Glasfabrikant. Als Manuskript gedruckt, Kehl-Goldscheuer 1991
13 Archivalieneinheiten
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
03.04.2025, 11:03 AM CEST