"Rotweil. Lägerbuch der Württembergischen Balley."
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/2 Bd. 160
H 6 Nr. 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/2 Geistliche Lagerbücher: Kloster Alpirsbach
Geistliche Lagerbücher: Kloster Alpirsbach >> 1. Bände >> 1.6 Kloster Alpirsbach - Pflege Rottweil -
1681-1686, Nachträge bis 1765
Erneuerung über die herrschaftlichen Rechte, Güter und Wälder und die Einkommen der Pflege Rottweil des Klosters Alpirsbach, der Klöster Rottenmünster, Allerheiligen, St. Georgen, Wittichen, der geistlichen Verwaltung und der Kellerei Rosenfeld, des Heiligen zu Täbingen, der Kellerei Tuttlingen, der Herrschaft Fürstenberg, der Junker von "Reckhenbach" aus Zinsen, Gülten und Gefällen.
Urkundenabschriften:
U 152: 1681 September 10, Bl. 2 ff.
U 14: 1354 Dezember 12, Bl. 12v ff.
U 193: 1742 Juli 13, Bl. 90 f.
U 114: 1564 April 1, Bl. 92v ff.
U 30: 1431 Oktober 11, Bl. 414 ff.
U 192: 1739 Januar 19, Bl. 521v ff.
U 145: 1666 Februar 20, Bl. 808v ff.
Herzogliche Reskripte
Zehntzugehörigkeit 1685, 1708 (Bl. 83v, 85v, 308v).
Waldkauf 1744, 1742 (Bl. 88 1/2; 89v).
Gütertausch 1684, 1732 (Bl. 122v, 525).
Baukonzession 1743 (Bl. 137).
Lehenverkauf 1743 (Bl. 503).
Lehenteilung 1765 (Bl. 504v).
Darin: kolorierte Skizze zum Waldverkauf vom 13.07.1742 (Bl. 89/90).
Urkundenabschriften:
U 152: 1681 September 10, Bl. 2 ff.
U 14: 1354 Dezember 12, Bl. 12v ff.
U 193: 1742 Juli 13, Bl. 90 f.
U 114: 1564 April 1, Bl. 92v ff.
U 30: 1431 Oktober 11, Bl. 414 ff.
U 192: 1739 Januar 19, Bl. 521v ff.
U 145: 1666 Februar 20, Bl. 808v ff.
Herzogliche Reskripte
Zehntzugehörigkeit 1685, 1708 (Bl. 83v, 85v, 308v).
Waldkauf 1744, 1742 (Bl. 88 1/2; 89v).
Gütertausch 1684, 1732 (Bl. 122v, 525).
Baukonzession 1743 (Bl. 137).
Lehenverkauf 1743 (Bl. 503).
Lehenteilung 1765 (Bl. 504v).
Darin: kolorierte Skizze zum Waldverkauf vom 13.07.1742 (Bl. 89/90).
811 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Schaden: Ecken des Einbands beschädigt.
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Chistoph Brodtbeckh, Pfleger des Klosters Alpirsbach zu Rottweil
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, 2 Metallschließen abgeg.
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Chistoph Brodtbeckh, Pfleger des Klosters Alpirsbach zu Rottweil
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, 2 Metallschließen abgeg.
Aldingen TUT
Biesingen : Bad Dürrheim VS
Flözlingen : Zimmern ob Rottweil RW
Gößlingen : Dietingen RW
Leidringen : Rosenfeld BL
Rotenzimmern : Dietingen RW
Schura : Trossingen TUT
Sunthausen : Bad Dürrheim VS
Täbingen : Rosenfeld BL
Trichtingen : Epfendorf RW
Trossingen TUT
Zimmern unter der Burg BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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