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Bestallung des Vogtes Dietrich Hinrich Hoddersen Balling
zum Obervogt im Land Wursten nach dem Tod des Obervogtes Dr. Johann
Georg Wolff von der Wolffsburg
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Bestallung des Vogtes Dietrich Hinrich Hoddersen Balling
zum Obervogt im Land Wursten nach dem Tod des Obervogtes Dr. Johann
Georg Wolff von der Wolffsburg
Enthält: - Gesuch der Vorsteher und Vollmachten des Landes Wursten an die Regierung vom November 1695 um Nicht-Wiederbesetzung der Obervogtstelle; Bewerbung des Dietrich Hinrich Hoddersen Balling, Vogt in Dorum, Cappel und Midlum, auf die Obervogtstelle vom 8. November 1695; Regierungsprotokoll vom selben Tag wegen Wiederbesetzung der Stelle mit Hoddersen Balling sowie Übertragung der Vogtei Midlum auf den Kapitän Joachim Peters, Vogt zu Altenwalde, und der Vogteien Mulsum und Misselwarden auf den neuen Obervogt; Instruktion und Bestallung der Regierung für den Obervogt Hoddersen Balling vom 8. November 1695; Bestallung der Regierung für den Obervogt vom selben Tag wegen der ihm zugelegten Vogteien Mulsum und Misselwarden - Gesuch des Obervogtes Hoddersen Balling an die Regierung vom 2. Mai 1712 um Gewährung von Akzidentien (mit Anlage)
Verzeichnung
Hoddersen Balling, Dietrich Hinrich, Obervogt, Land Wursten Wolff von der Wolffsburg, Johann Georg, Dr., Obervogt, Land Wursten Peters, Joachim, Kapitän, Vogt, Altenwalde u. Midlum
Obervogt, Land Wursten, Bestallung u. Instruktion Instruktion, Obervogt, Land Wursten Bestallung, Obervogt, Land Wursten Vogteien, Land Wursten, Bestallung Bestallung, Vögte, Land Wursten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.