Regulierung der Ems, Gewässeraufsicht, Genehmigung von Flutwerken und Stauanlagen
Vollständigen Titel anzeigen
C, 336
VI B 9
C Stadtarchiv Gütersloh, Landgemeinde (Amt) Akten bis 1910
Stadtarchiv Gütersloh, Landgemeinde (Amt) Akten bis 1910 >> 04. Gewässer, Brücken, Kanäle und Gräben
1854 - 1906
Enthält: enthält u.a.: Berichte von Flußbegehungen der Flußschaukommission, Beschwerden über Stau- und Bewässerungsmaßnahmen, Projektierung einer Verlegung des Laufs der Wapel und Ems am Zusammenfluß, Melioration des Emsgebietes 1882 und Verzeichnis der im Amtsgebiet betroffenen Grundstücke, Stellungnahmen des Amtmannes Paasch und des Bürgermeisters Mangelsdorf zur Entnahme von Dalkewasser zur Wasserversorgung der Stadt Bielefeld, u.a. mit einem Bericht der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bielefeld vom 26. Juni 1883 im "Bielefelder Tageblatt" vom 26. Juli 1883, Druckschrift über den Auszug aus dem Vorbericht und Kostenvoranschlag zum Regulierungsvorhaben der Ems von Rheda bis Warendorf von dem Baurat K. Michaelis, Münster den 22. Dezember 1883 mit Zeichnung, Statutentwurf für Genossenschaft zur Emsregulierung; Bildung einer Wassergenossenschaft am Lutterbach 1906
Archivale
Mangelsdorf, Bürgermeister
Michaelis, K.; Baurat in Münster
Bielefeld - Wasserversorgung
Rheda
Warendorf
Flutwerke
Gewässeraufsicht
Lutter - Wassergenossenschaft
Stauanlage
Wapel
Ems - Regulierung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ