I. Abt., Rep. 8, Nr. 72
I. Abt., Rep. 8 KWI für Biologie
KWI für Biologie >> KWI für Biologie >> IV. Biologisches Zentralblatt >> IV.1 Autoren, fremde Verleger, Mitarbeiter: 1. Okt. 1934 - 30. Juni 1937
12. Okt. 1934 - 5. April 1934
Enthält: Mainx, Felix
Maloeuf, Royston
Mangold, Otto
Mann, Hans
Marcus, Harry
Mark, Hermann F.
Mell, Rudolf
Meise, Willi
Merker, Ernst
Merton, Hugo
Meyer, Arthur
Meyer, Fritz Jürgen
Miller, Richard
Missriegler, Anton
Molitor, Arnulf
Morosow, B.
Müller, Heinz
Münchberg, Paul
Muhl
Maloeuf, Royston
Mangold, Otto
Mann, Hans
Marcus, Harry
Mark, Hermann F.
Mell, Rudolf
Meise, Willi
Merker, Ernst
Merton, Hugo
Meyer, Arthur
Meyer, Fritz Jürgen
Miller, Richard
Missriegler, Anton
Molitor, Arnulf
Morosow, B.
Müller, Heinz
Münchberg, Paul
Muhl
Sachakte
Morosow, B.
Molitor, Arnulf
Müller, Heinz (Werkstattleiter)
Münchberg, Paul
Mainx, Felix
Maloeuf, Royston
Mangold, Otto
Mann, Hans
Marcus, Harry
Mark, Hermann F.
Meise, Willi
Mell, Rudolf
Merker, Ernst
Merton, Hugo
Meyer, Arthur
Meyer, Fritz Jürgen
Miller, Richard
Missriegler, Anton
Muhl, A.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- I. Abt. Unterlagen der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (KWG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
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- IV.1 Autoren, fremde Verleger, Mitarbeiter: 1. Okt. 1934 - 30. Juni 1937 (Gliederung)