Erzbischof Friedrich I. von Köln bestätigt die urkundliche Stiftung des Kosters zu St. Marien aufdem Fürstenberge bei Xanten als einer abhängigen Zelle von der Abtei Hofes gleichen Anteil am Walde Hese haben. Derselbe HofBirten und dessen 1114 - 1162) gehört, nach der Eichelmast von den zu taxierenden Schweinen den Zehnten oder in Gelde den Zehnten Denar empfange und dass die Brüchte über Diebstahl und Blut zwischen dem Offizial des Grafen und der Mönche geteilt werde. Dann sollen die Leute des Hofes zu Birten mit den Leuten des genannten gräflichen Hofes gleichen Anteil am Walde Hese haben. Derselbe HofBirten und dessen Mansionarii sollen endlich alles Recht haben an Wäldern, Feldern, Wasser und Wiesen, die in dem Bereich beider Höfe sowohl des Grafen als der Mönche gehören.Siegburg und zählt dabei die bis dahin dem Kloster für die Zelle geschenkten Güter und deren Schenkgeber auf. Hiernach schenkt der erzbischöfliche Ministerial Heinrich de Thornice (von Dornick bei Wesel) das auf dem Fürstenberge (in monte Vorstenberg) liegende erzstiftisch- kölnische Lehen aufden Rath des Xantener Kanonikers Norbertus,unter der Bedingung, hier eine Zelle zu bauen (s. Lacomblet, Nr. 280). [Desweiteren] einen halben Mansus (dimidium mansum alodii) in der Villa Geist (Gest bei Büderich) mit jährlichem Ertrage von drei Solidi, vier Malter Menzekorn [?] (IV maldaria miti ordie et avene) und einem halben Schwein im Wert von 30 Denaren. [Desweiteren] eine Hofstatt (area domus) zu Xanten im Ertrage von zwölfDenaren (XII nummeren). Die Gebrüder Norbert und Heribertus trugen folgendes auf: ihren Hof (curtis) Eigere (Eger, Hofin der Pfarre Büderich) mit den jährlichen Einkünften von 30 Malter Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer samt einem Malter Gemüse), von elf Solidi für den Fischfang im Rhein und von jedem gefangenen Stör (rambus ?) die Hälfte. [Desweiteren]den Acker (agellus) in Wedreke (Wederich oder Werk bei Büderich) mit 18 Denaren Einkünften. Rudolfvon Hart übergibt aufdem Wege der Permutation (per concambium) dem Abte Cano I. von Siegburg einen Hofin Birtene (Birten in der Nähe von Fürstenberg) mit Zubehör, und mit dem Recht,dass der Offizial der Mönche in dem Walde, welcher zu dem Hofe des Grafen (Arnold von Kleve 1114 - 1162) gehört, nach der Eichelmast