Heinrich, Pfarrer von Gro(e)sten ((1)), bestätigt eine an der Pfarrkirche in Gresten getätigte Jahrtagsstiftung des inzwischen verstorbenen Ott vom Stain, bestehend aus 2 Pfund Pfennigen aus zwei O(e)rttlein vor dem Walld ((2)) u. Pranntstat ((2)) genannten, derzeit dem Christan vom Stain gehörigen Gütern in Aismanspach ((3)) in der Pfarrei Reinsperch ((4)), aus denen auch Abgaben an den Obern Chu(o)gel ((2)), den Gro(e)stenperg ((2)) u. den Chrotensee ((2)) zu leisten sind. S 1: A. S 2: Nicla, Pfarrer von Staineinkirchen ((5)). S 3: Seyfrid der Zinntzendorffer. S 4: Otto der Zinntzendorffer. S 5: Wu(e)lfing der Ma(e)w(e)sler. A: Heinrich: Pfarrer von Gresten
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Heinrich, Pfarrer von Gro(e)sten ((1)), bestätigt eine an der Pfarrkirche in Gresten getätigte Jahrtagsstiftung des inzwischen verstorbenen Ott vom Stain, bestehend aus 2 Pfund Pfennigen aus zwei O(e)rttlein vor dem Walld ((2)) u. Pranntstat ((2)) genannten, derzeit dem Christan vom Stain gehörigen Gütern in Aismanspach ((3)) in der Pfarrei Reinsperch ((4)), aus denen auch Abgaben an den Obern Chu(o)gel ((2)), den Gro(e)stenperg ((2)) u. den Chrotensee ((2)) zu leisten sind. S 1: A. S 2: Nicla, Pfarrer von Staineinkirchen ((5)). S 3: Seyfrid der Zinntzendorffer. S 4: Otto der Zinntzendorffer. S 5: Wu(e)lfing der Ma(e)w(e)sler. A: Heinrich: Pfarrer von Gresten
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 423/a
Zusatzklassifikation: Stiftung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1251-1400
1350 September 21
Enthält: Fußnoten:
1) Gresten (PB Scheibbs, NÖ, A)
2) Flur bei Gresten, PB Scheibbs, NÖ, A)
3) Eismannsbach (abg. bei Reinsberg, PB Scheibbs, NÖ, A)?
4) Reinsberg (PB Scheibbs, NÖ, A)
5) Steinakirchen a. Forst (PB Scheibbs, NÖ, A)
1) Gresten (PB Scheibbs, NÖ, A)
2) Flur bei Gresten, PB Scheibbs, NÖ, A)
3) Eismannsbach (abg. bei Reinsberg, PB Scheibbs, NÖ, A)?
4) Reinsberg (PB Scheibbs, NÖ, A)
5) Steinakirchen a. Forst (PB Scheibbs, NÖ, A)
Hochstift Regensburg Urkunden
Urkundeneditionen
ger
Überlieferung: Ins. in Urk. 2104
Sprache: dt.
Originaldatierung: Vnd der ist gegeben ... an sannd Matheu(e)s tag.
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1350
Monat: 9
Tag: 21
Sprache: dt.
Originaldatierung: Vnd der ist gegeben ... an sannd Matheu(e)s tag.
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1350
Monat: 9
Tag: 21
Altrep. (vor 1800): HSR 01-003 A
Heinrich: Pfarrer von Gröstental
Stein (Österreich), Familie von: Otto
Stein (Österreich), Familie von: Christian
Nikolaus: Pfarrer von Steinakirchen a. Forst
Zinzendorf, Familie von: Siegfried
Zinzendorf, Familie von: Otto
Meusler, Familie: Wülfing
Gresten (PB Scheibbs, NÖ, A): Pfarrer
Gresten (PB Scheibbs, NÖ, A): Pfarrkirche
Örtlein v. d. Wald (Flur bei Gresten, PB Scheibbs, NÖ, A)
Brandstatt (Flur bei Gresten, PB Scheibbs, NÖ, A)
Eismannsbach (abg. bei Reinsberg, PB Scheibbs, NÖ, A)?
Reinsberg (PB Scheibbs, NÖ, A): Pfarrei
Oberkugel (Flur bei Gresten, PB Scheibbs, NÖ, A)
Gröstenberg (Flur bei Gresten, PB Scheibbs, NÖ, A)
Krottensee (Flur bei Gresten, PB Scheibbs, NÖ, A)
Steinakirchen a. Forst (PB Scheibbs, NÖ, A): Pfarrer
Stiftung: Jahrtagsstiftung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:27 MESZ
Hierarchie
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