Gasanstaltsgebäude, Gasofen und sonstige maschinelle Anlagen; Verkauf
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B 07. 03.5
B LX 4
B 07. Öffentliche Einrichtungen der Daseinsvorsorge und Eigenbetriebe Öffentliche Einrichtungen der Daseinsvorsorge und Eigenbetriebe
Öffentliche Einrichtungen der Daseinsvorsorge und Eigenbetriebe >> Gaswerk Saarlouis
1891-1925
Enthält: u. a.
··Kaufvertrag zwischen Stadt und dem [Militär]fiskus über Ankauf des Grund und Bodens der Gasfabrik vom 06.07.1891
·Schriftverkehr und Angebote betreffend die Modernisierung des Gaswerkes nach der Übernahme durch die Stadt (Beschaffung neuer Brennöfen, Gasmotoren sowie eines Gasometers) bzw. den späteren Unterhalt der Gebäulichkeiten
·Neubau des Kreisdesinfektionsgebäudes auf dem Gelände des Gaswerks (1900); dazu: Kostenanschlag zum Neubau einer Halle
·Kostenanschlag über die Pflasterung des Gaswerkhofes (1903)
·Bauskizze der Abortanlage (Toilettenhäuschen) des Städtischen Gaswerkes im Maßstab 1:20 (November 1904)
·Skizze zur Einfriedung des Gaswerks im Maßstab 1:200 bzw. 1:50
·Kostenanschlag für den Umbau der Büroräume des Gaswerkes (1907)
·Pachtvertrag zwischen der Stadt Saarlouis und der Gasanstalt-Betriebsgesellschaft m.b.H Berlin sowie der Berlin-Anhaltische Maschinenbau-Actiengesellschaft (BAMAG) zwecks Übernahme des Gaswerks auf 30 Jahre zum 1. März 1912 (29.02.1912) sowie Verzichtserklärung der vorläufigen Kündigung nach 15 Jahren (01.08.1917)
·Verkaufsvertrag über das Gaswerk mit der Gasanstalt-Betriebsgesellschaft m.b.H Berlin für 85.000 Mark (20.10.1919)
Darin: ··Pachtvertrag zwischen der Gemeinde Fraulautern und der Gasanstalt-Betriebsgesellschaft m.b.H Berlin zwecks Übernahme des Gaswerks Fraulautern auf 30 Jahre (Druck; 24.02.1912)
·Werbebroschüre für den Nürnberger Gasmotor, Patent Lutzky, der Maschinenbau-Aktien-Gesellschaft Nürnberg
··Kaufvertrag zwischen Stadt und dem [Militär]fiskus über Ankauf des Grund und Bodens der Gasfabrik vom 06.07.1891
·Schriftverkehr und Angebote betreffend die Modernisierung des Gaswerkes nach der Übernahme durch die Stadt (Beschaffung neuer Brennöfen, Gasmotoren sowie eines Gasometers) bzw. den späteren Unterhalt der Gebäulichkeiten
·Neubau des Kreisdesinfektionsgebäudes auf dem Gelände des Gaswerks (1900); dazu: Kostenanschlag zum Neubau einer Halle
·Kostenanschlag über die Pflasterung des Gaswerkhofes (1903)
·Bauskizze der Abortanlage (Toilettenhäuschen) des Städtischen Gaswerkes im Maßstab 1:20 (November 1904)
·Skizze zur Einfriedung des Gaswerks im Maßstab 1:200 bzw. 1:50
·Kostenanschlag für den Umbau der Büroräume des Gaswerkes (1907)
·Pachtvertrag zwischen der Stadt Saarlouis und der Gasanstalt-Betriebsgesellschaft m.b.H Berlin sowie der Berlin-Anhaltische Maschinenbau-Actiengesellschaft (BAMAG) zwecks Übernahme des Gaswerks auf 30 Jahre zum 1. März 1912 (29.02.1912) sowie Verzichtserklärung der vorläufigen Kündigung nach 15 Jahren (01.08.1917)
·Verkaufsvertrag über das Gaswerk mit der Gasanstalt-Betriebsgesellschaft m.b.H Berlin für 85.000 Mark (20.10.1919)
Darin: ··Pachtvertrag zwischen der Gemeinde Fraulautern und der Gasanstalt-Betriebsgesellschaft m.b.H Berlin zwecks Übernahme des Gaswerks Fraulautern auf 30 Jahre (Druck; 24.02.1912)
·Werbebroschüre für den Nürnberger Gasmotor, Patent Lutzky, der Maschinenbau-Aktien-Gesellschaft Nürnberg
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Stadtbauamt Saarlouis
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S045
Rechtsstatus: Eigentum
Schoeller, Gaswerksdirektor
Pettenkofer, Max (1902-1924), Direktor des Gas- und Wasserwerks Saarlouis
Fiedler, Wilhelm, Garnisonsverwaltungsoberinspektor
Fissene, Viktor, Beigeordneter
Hofstadt (Hoffstadt), Viktor, Notar in Saarlouis
Schmidt , Otto, Kaufmann Saarbrücken
Schmoll, Eduard, Kaufmann Saarbrücken
Tormin, Hugo Rudolph (1900-1902), Direktor Gas- und Wasserwerke Saarlouis; Stadtbaumeister von St. Johann
Schmiz (Schmitz) , Anton (1899-1907), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt
Dörr (1891-1894), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt; Gasdirektor
Ballenberg, Hermann (18.02.1887-1907), Kreisbaumeister im Landkreis Saarlouis; Architekt
Neis, Peter (1909-1936), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Marion, Anton , Gemeindevorsteher von Fraulautern; Beigeordneter
Goldschmidt, Viktor Ferdinand, Direktor Gasanstalt-Betriebsgesellschaft
Mathieu, Karl, Notar in Saarlouis; Stadtverordneter
Saarlouis
Gaswerk Saarlouis
Hornwerk Festung Saarlouis
Fraulautern
Berlin
Gaswerk Fraulautern
Energieversorgung
Gasversorgung
Gaswerk
Stadtgas
Städtisches Gas- und Wasserwerk Saarlouis
Königliche Garnisonverwaltung Saarlouis (Militärverwaltung Saarlouis)
Kölnische Maschinenbau-Actien-Gesellschaft
Gasanstalt-Betriebsgesellschaft m.b.H Berlin ( Abteilung Saarwerke)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ