Dorfleben in Gütersloh: Aus der Geschichte der Familie Angenete
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GB (ZS) Gütersloher Beiträge
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Dezember 2000
Enthält: enthält u.a.:Turbulente Zeiten 1732/1734; Zwei Streitfälle des Kloster Marienfeld mit seinen eigenbehörigen Gütersloher Dorfbewohnern; Möllerscher Erbstreit 1666; Angenetescher Erbstreit 1694; Franz Henrich zur Westheide, Johann Adolph zur Westheide, Evert zur Westheide, Heinrich Agnete, Christian und Jürgen Henrich Agnete, Johann Otto Fislake, Margarete Westheide, Amtsvogt Neuhaus, Wilhelm Rottmann, Adrian Westheide, Witwe Roggenkamp, Moritz Welpotten, Otto Rehagen, Wilhelm Berend Möller, Ebert Rehagen, Catharina Margarete Rehagen, Christoffel Wix, Hermann Otto Agnete, Johann Otto Agnete, Christian Lohmann, Catharina Margaretha Michael, Untervogt Potthoff, Otto Friedrich Koecker, Christoph Welpmann, Frid: Wilh: Joergens, Johann Otto Saligmann, Dorothea Sundermann, Flicken, Jacob Agnete, Hans Möller, Peter Möller, Bernd Fricke, Johann Fricke, Peter Agnete, Jobst Friedhoff, Johan Baderichter, Agnese Agnete, Christoffer Agnete, Johann Bernd Fricke
11 1/2 Seiten
Archivale
Autor: Wolfgang Schindler
Fotos: Wilhelm Angenete, von den Angeneteschen Stammhäusern in der Berliner Straße um 1930, Sophie Agnete (Angenete), Abbildung einer Visitenkarte von Georg Angenete
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ