Willeken von Stelle und seine Söhne Hermann und Dietrich, Knappen, verkaufen dem Kloster Lilienthal für achtundzwanzig Mark den Zehnten von einem halben Land auf der Steller Geest sowie den Zehnten von einer Wurt, genannt de Gutepoles wurt, und einem Streifen in Stuffel. Ausfertigung Pergament, 35,5 x 24 cm. - Rep. 3 Lilienthal, Nr. 362. - 6 Siegel angehängt, 2., 3., 5. und 6. fehlen: 1. Wilken von Stelle, hoher Fuß eines Pokals erkennbar, Oberteil fehlt durch Bruchstelle, 4. Johann von den Broke. - Regest: StA Stade, Dep. 10, Fa-3, Nr. 1 (Hodenberg, UB Lilienthal; 19. Jh.), Nr. 262 nach +Kopiar Lil. II, 149, Nr. 208. Wy Willeken, Hermen unde Diderik, des sulven Willekens sone, knapen gheheten van Stelle, bekennet unde bethughet/ openbare an dessen breve vor alle den ghenen, de dessen bref zeed edder hored lezen, dat wy myt willen unde myt/ vulbord alle unzer rechten erven, boren unde ungheboren, hebbet vorkoft unde vorkopet an dessen ieghenwardighen breve/ der ghestliken vrowen vor Grethen, der ebbedisschen, unde den ghanzen convente des closteres sunte Marien to den Lyliendale/ vor achtentwintich Bremer marc, de uns degher unde al na willen an guoeden gyfteghen ghelle betalet zint, alze vor der/ wessele to Bremen ghinghe unde gheve is, enen thegheden over eyn hallif lant in gheest unde in merscha, dat gheleghen/ is uppe der Steller gheest, unde enen tegheden over ene wurt, dede gheheten is de Gutepoles wurt unde is gheleghen uppe/ der Lutteken gheest by der Tiogheten, unde enen strepel uppen Stuffel, dede gheleghen is de ander strepel van der lantwere,/ desses vor schrevenen halven landes tegheden unde vurt unde strepeles an gheest unde an mersch myt aller rechtegheyt unde to/behoringhe to eynen rechten steden vasten erven kope ewichliken to ewighen tyden to brukene. Unde wy vorescrevenen Willeken,/ Hermen unde Diderik, des sulven Willekens sone ghehethen van

Vollständigen Titel anzeigen
Niedersächsisches Landesarchiv
Objekt beim Datenpartner
Loading...