Vergabe von Dompräbenden
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Domkapitel Minden 1237
D 605 Minden-Ravensberg, Regierung
Minden-Ravensberg, Regierung >> 8. Klöster und Stifte >> 8.2. Domkapitel Minden
1727 - 1757
Enthaeltvermerke: Enthält: Übertragung einer Präbende nach dem Verzicht des von Wendt an den Major von Sonsfeld gegen die Mitbewerbung des von Dalwigk, 1727 Resignation des Oberstleutnants von Massow auf das Archidiakonat zu Lübbecke und des Oblegiums Ohsen an Wilhelm Christian von der Reck (vorher von Treskow) (Bl. 7), 1729 Verzicht des Ernst Friedrich von Ascheberg zugunsten seines Bruders (Bl. 17), 1729 Verzicht des Droste Vischering zugunsten des von Wrede (Bl. 23), 1729 Einwände des Domkapitels gegen die Übertragung der Präbende des von Cappel an den Kriegsrat Schumacher (Bl. 29), 1731 Verzicht des Kammerpräsidenten von Borcke auf sein Oblegium zugunsten des von Wrede (Bl. 35), 1731 Verzicht des von Hanxleden auf seine Präbende und des Archidiakonats zugunsten seines Bruders Franz Christoph (Bl. 45), 1733 von Hanxleden . / . evangelische Mitglieder des Domkapitels (Bl. 69) Übertragung der Präbende des verstorbenen von Cappel an Hermann Caspar von Hanxleden (Bl. 84), 1730 - 1734 Resignation des Franz Arnold von Wendt zu Holtfeld zugunsten seines Bruders Wilhelm Adolph (Bl. 92), 1744 - 1746 Vergabe der durch den Tod des Friedrich Christian Joseph von Galen vakanten Präbende an Lothar Franz von Galen zu Ermelinghof, Exspektanz für von Asseburg (Bl. 128), 1751 Vergabe der durch den Tod des Carl Anton von Galen vakanten Präbende an Clemens August von Schmising, Einwände des Domkapitels (Bl. 134), 1752 - 1753 Benefizium a latere für die Brüder von Hanxleden (Bl. 138), 1752 Abschrift der Urkunde über die Stiftung einer katholischen Erbpräbende durch Heinrich von Galen Übertragung der Familienpräbende an Georg Wilhelm Werner von dem Bussche zu Hünnefeld nach dem Tod des Johann Georg von dem Bussche (Bl. 178), 1753 Benefizium a latere für von Ascheberg (Bl. 201), 1754 Übertragung einer Präbende nach dem Tod des Domdechanten von Hammerstein an den Regierungsrat von Dornberg (Bl. 210), 1755 Tod des Eberhard Hermann Jobst von Dincklage auf Schulenburg, Vergabe der Präbende an den Großvogten Vincke (Bl. 218, 237), 1755 Vergabe der Hammersteinschen Präbende an den Generalmajor von Hautcharmoy (Bl. 229, 276), 1755 Verzicht des von der Recke auf die Präbende zugunsten des Dietrich Viktor Ludwig von Korff (Bl. 253), 1756 Vergabe der Vinckeschen bzw. Dincklageschen Präbende durch von Dalwigk an Carl Abraham Franz Alexander von Bottlenberg gen. Kessel, Auseinandersetzungen mit von Bar (Bl. 259), 1756 - 1757
Behörden vor 1816
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
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- 1.4.5. Preußische Behörden für Minden und Ravensberg (Tektonik)
- Minden-Ravensberg, Regierung (Bestand)
- 8. Klöster und Stifte (Gliederung)
- 8.2. Domkapitel Minden (Gliederung)