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. 1620: November 1620
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Enthält u.a.: Einquartierung niederländischer Soldaten in Siegen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Abschaffung der Feiern zum Stefanstag in Siegen
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Pistor zum Zentgrafen des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Reißen von Schafen durch Wölfe in der Vogtei Eppenrod
Enthält u.a.: Beschaffung von Kohlen aus der Grafschaft Wittgenstein
Enthält u.a.: Rechnungslegung über den Verkauf von Ochsen und Kühen in Dillenburg
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Kurfürstentums Pfalz
Enthält u.a.: Austritt des Obristleutnant Bernkott aus dem Militärdienst
Enthält u.a.: Abschaffung der Hundehaltung im Schloss zu Siegen (?)
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Empfehlung eines Mannes als Obristleutnant für Hanau
Enthält u.a.: Entrichtung des Weinzolls durch den Wirt zu Steinfischbach
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Anton Jung mit Johannes Ehrnholdt in Siegen
Enthält u.a.: Einnahme der Grafschaft Solms durch kaiserliche Kómmissare
Enthält u.a.: Ausarbeiten eines nassau-katzenelnbogenschen Erbvergleichs
Enthält u.a.: Regelung der Vormundschaft im Haus Bentheim
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Johannes Stöver (Pastor in Siegen), Graf Ernst Kasimir von Nassau-Siegen, Hermann Wettenberg, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Martin Naurath, Freiherr Wilhelm von Winneburg, Johannes Ehrnholdt, Graf Georg von Nassau-Dillenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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