Differenzen zwischen den brandenburgischen Häusern und dem Domkapitel zu Bamberg betreffend die Führung des fränkischen Kreisdirektoriums während der Vakanz des Bamberger Bischofsstuhls.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Oe 1 Bü 2152
M
Schubl. Nr. 17
Ki II A. 354
Vorläufige Signatur: Oe 1 Bü 4636
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Oe 1 Partikulararchiv Öhringen: Mischarchiv der Öhringer Linie mit größeren Archivgutgruppen der anderen Neuensteiner Linien und kleineren Bestandteilen der Waldenburger Linien
Partikulararchiv Öhringen: Mischarchiv der Öhringer Linie mit größeren Archivgutgruppen der anderen Neuensteiner Linien und kleineren Bestandteilen der Waldenburger Linien >> 2. Akten >> 2.10 Kreis- und Kreistagssachen (siehe auch Militaria, Münzwesen) >> 2.10.2 Direktorium
(1559-1739) 1746-1747
Enthält: Korrespondenz der Kanzlei zu Ingelfingen mit den Kanzleien zu Langenburg, Weikersheim und Öhringen; Korrespondenz der Senioratskanzlei zu Weikersheim mit den anderen hohenlohe-neuensteinischen Kanzleien und dem Gesandten Loder (Abschriften); Korrespondenz des Grafen Karl Ludwig von Hohenlohe-Weikersheim mit dem kaiserlichen Kreisgesandten Freiherr von Haagen (Abschriften); Kreisrelation von Loder (Abschrift); Voten des [Geheimrats] Fischer zu Ingelfingen (Konzepte); hohenlohe-neuensteinisches Kreisvotum; Reichshofratsconclusum (Abschrift); Schreiben der gemeinschaftlichen Regierung zu Wertheim an die hohenlohe-neuensteinische Gesandtschaft (Abschriften); Schreiben des Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth an die evangelischen Kreisgesandtschaften (Abschrift); Schreiben von Haagens an die Grafen von Löwenstein-Wertheim (Abschrift); kaiserliches Reskript an den Kreiskonvent (Abschrift); brandenburg-bayreuthisches Gesandtschaftsprotokoll (Abschrift); weitere Materialien (u.a. Promemorien, Anmerkungen).
Darin: Auszug aus einem Sendschreiben betreffend die auf dem Reichstag 1522 beschlossene Zweiteilung der Kreisdirektorien im Reich und die Aufteilung im fränkischen Kreis auf Bamberg und Brandenburg, 1739; Vertrag zwischen Bischof Georg von Bamberg und Markgraf Georg Friedrich von Brandenburg, 1559 (Abschrift); kaiserliches Reskript an Markgraf Christian von Brandenburg-[Bayreuth], 1642 (Abschrift); Auszug aus einem gemeinsamen Kreisausschreiben des Markgrafen Georg Friedrich von Brandenburg und des Domkapitels zu Bamberg, [15]99.
Darin: Auszug aus einem Sendschreiben betreffend die auf dem Reichstag 1522 beschlossene Zweiteilung der Kreisdirektorien im Reich und die Aufteilung im fränkischen Kreis auf Bamberg und Brandenburg, 1739; Vertrag zwischen Bischof Georg von Bamberg und Markgraf Georg Friedrich von Brandenburg, 1559 (Abschrift); kaiserliches Reskript an Markgraf Christian von Brandenburg-[Bayreuth], 1642 (Abschrift); Auszug aus einem gemeinsamen Kreisausschreiben des Markgrafen Georg Friedrich von Brandenburg und des Domkapitels zu Bamberg, [15]99.
Kanzlei Ingelfingen
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Archiv Öhringen (Tektonik)
- Bestände vor 1806 (Tektonik)
- Partikulararchiv Öhringen: Mischarchiv der Öhringer Linie mit größeren Archivgutgruppen der anderen Neuensteiner Linien und kleineren Bestandteilen der Waldenburger Linien (Bestand)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.10 Kreis- und Kreistagssachen (siehe auch Militaria, Münzwesen) (Gliederung)
- 2.10.2 Direktorium (Gliederung)