Allgemeine Dokumentation
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2.3.25 Schillerverein zu Leipzig 49
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig >> 1. Vereinstätigkeit >> 1.1 Dokumentation der Vereinstätigkeit
Dez. 1904 - Nov. 1905
Enthält u.a.: Protokoll der Hauptversammlung, Vorstandssitzungen und Versammlungen des Festausschusses zur Schillergedenkfeier 1905.- Schillerfeier zum 100. Todestag des Dichters am 9.5.1905.- Kassenstand, 16.12.1904.- Ankündigung der Hauptversammlung 1904, in "Leipziger Tageblatt", Nr. 606, 28.11.1904.- Vorschlag zur Durchführung einer Schillerwoche im Mai 1905.- Aufstellung einer Schillerbüste im Schillerhaus in Gohlis.- Herausgabe von Festplänen und Festpostkarten.- Einnahmen und Ausgaben des Schillerhauses, 1904.- Abrechnungsunterlagen für die Schillerfeier 1905.- Veranstaltung von Gesellschaftsabenden.- Briefe von Hans Winderstein, Camillo Schwarz, Otto Robert Georgi.- Verzeichnis von Kompositionen zu Dichtungen Friedrich Schillers zur Schillerfeier 1905.- Dankschreiben des Schwäbischen Schillervereins für eine übersandte literarische Gabe, 20.12.1904.- Schillerzyklus im Stadttheater anlässlich des 100. Todestages.- Bekanntgabe von Adolf Weigel, Buchhandlung und Antiquariat, zum Erscheinen eines Neudrucks der Schiller'schen Originalausgabe "Die Räuber", Frankfurt und Leipzig 1731.- Festausschuss für die Schillergedenkfeier.- Zwei beidseitige Drucke Schillerporträts (15 x 12,5 cm).- Aufruf und Programm zur Schillergedenkfeier 1905.- Ankündigung der Schillergedenkfeier 1905, in "Leipziger Tageblatt", Nr. 206, 23.4.1905.- Ankündigung und Programm des Gesellschaftsabends anlässlich Schillers Geburtstag 1905.
Vorlagenart: Fadengehefteter Band, mit eingeklebten Schriftstücken
Akten
Zwei Nachdrucke
Brockhaus, Albert
Broda, Gustav
Fiedler, Philipp
Friedemann, Paul
Georgi, Otto Robert
Gottschall, Rudolph von
Grüner, Eduard
Hahn, Alban von
Hartmann, Anton
Helm, Ehregott
Henzen, Wilhelm
Köster, Albert
Lamprecht, Karl
Leiner, Georg
Leiner, Oskar
Nikisch, Arthur
Schwarz, Camillo
Seffner, Carl
Stägemann, Max
Volkner, Robert
Tröndlin
Winderstein, Hans
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ