Anbringen von Wilhelm, Herr von Rappoltstein zu Hohenack und Geroldseck dem Jüngeren, an Herzog Eberhard von Württemberg wegen seines ausstehenden Dienstgelds von 100 Gulden vom 12. Juli 1496 (Mittwoch nach Kaiser Heinrichstag) sowie Antwortschreiben Herzog Eberhards von Württemberg vom 18. Juli 1496 (Montag nach Alexius). Mit Begleitbrief von Wilhelm von Rappoltstein.
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Anbringen von Wilhelm, Herr von Rappoltstein zu Hohenack und Geroldseck dem Jüngeren, an Herzog Eberhard von Württemberg wegen seines ausstehenden Dienstgelds von 100 Gulden vom 12. Juli 1496 (Mittwoch nach Kaiser Heinrichstag) sowie Antwortschreiben Herzog Eberhards von Württemberg vom 18. Juli 1496 (Montag nach Alexius). Mit Begleitbrief von Wilhelm von Rappoltstein.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 183 Bü 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 183 Herren von Rappoltstein
Herren von Rappoltstein >> 2. Akten >> Schuldverschreibungen, Verträge und weiterer Schriftverkehr
1496
Urkunden
Deutsch
Literatur: K. Albrecht, Rappoltsteinisches Urkundenbuch, 5, 1898, Nr. 1324-1326
Überlieferungsart: Ausfertigung
Überlieferungsart: Ausfertigung
Geroldseck: Schloss bei Zabern, Unterelsass = Saverne, Dep. Bas-Rhin (Frankreich)
Hohenack: Burg auf Gemarkung Zell, Oberelsass = La Baroche, Dep. Haut-Rhin (Frankreich)
Schuldverschreibungen, Verträge und weiterer Schriftverkehr
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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