Beilagen zur Geldrechnung der Grafschaften Sigmaringen und Veringen von 1670/71 (Urkhunden zue der sig[maringischen] Rentey Rechnung)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Nr. 17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen
Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen >> Beilagen zu den einzelnen Rechnungsbänden
23. April 1670-23. April 1671
Enthält u.a.: Frongeldzettel; Abrechnung mit dem Hofsenner Hans Ludwig König; Besoldungsquittungen; Zinsquittungen; Handwerkerrechnungen; Supplik des Conrad (Conradt) Hayd aus Ertingen; Supplik des Hofmeisters Michael (Michell) Hipp; Supplik des Bauern Clemens Strässlin auf dem Dollhof; Supplik des Wilhelm Eberlin aus Ertingen; Supplik des Schultheiß Michael Glanz aus Sigmaringen; Supplik des Hans (Hanns) Hartmann aus Rosna; Supplik des Matthäus (Mattheis) Locher aus Binzwangen
4 cm
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Eberlin, Wilhelm, Ertingen
Glanz, Michael, Schultheiß, Sigmaringen
Hartmann, Hans, Rosna
Hayd, Conrad, Ertingen
König, Hans Ludwig, Hofsenner
Locher, Matthäus, Binzwangen
Strässlin, Clemens, Dollhof
Binzwangen, Ertingen BC
Dollhof: Heiligkreuztal, Altheim BC
Ertingen BC
Rosna, Mengen SIG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ
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