Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter: Stingl, Josef (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigenKonrad-Adenauer-Stiftung e.V. - Archiv für Christlich-Demokratische Politik
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01-168
Archiv für Christlich-Demokratische Politik (Archivtektonik) >> Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
1946-2001
Vor 1938 katholische Jugendbewegung, 1947 CDU, 1952 Referent für Sozialpolitik der IHK Berlin, 1953-1968 MdB (1963-1968 Vorsitzender des Arbeitskreises Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag), 1964-1969 Vorsitzender des LV Oder-Neiße, 1965-1973 Vorsitzender des CDU-Bundesfachausschusses Sozialpolitik, 1968-1984 Präsident der Bundesanstalt für Arbeit, 1970-1991 Vorsitzender der Ackermann-Gemeinde, 1974 CSU. MdB 1953-1968; Präsident der Bundesanstalt für Arbeit: Unterlagen 1968-1984; CDU: Stiftung Versorgungswerk 1967-1972, Krone-Ellwanger-Kreis 1983/84; katholische Verbände und Organisationen: ZdK (Kommissionen, Beiräte, auch Manuskriptsammlung Vermögenspolitik) 1978-1987, Deutsche Bischofskonferenz 1971-1982, Familienbund der Deutschen Katholiken 1971-1984, Katholischer Flüchtlingsrat Königstein 1980-1984, Katholikentage, Presseausschnittsammlung zu katholischen Themen 2000-2001; Sudetendeutsche Landsmannschaft 1971-1990 (auch Protokolle des Stiftungsrates der Sudetendeutschen Stiftung 1971-1990), Ackermann-Gemeinde 1972-1989; Rhein-Ruhr-Stiftung 1977-1984; Lehraufträge Freie Universität Berlin 1967/68, Universität Bamberg 1979-1985; Materialsammlungen zur Sozial- und Gesellschafts-, Deutschland- und Vertriebenenpolitik 1956-1989; Reden 1953-2001; Persönliches 1946-2001.
10
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
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