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Bestallungen des Caspar Hoenemann und nach dessen Tod des
Carl Hoenemann zu Zoll-, Akzise- und Proviantverwaltern in
Ottersberg
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Enthält: Bestallung der Regierung für den Zoll- und Akziseeinnehmer Caspar Hoenemann in Ottersberg zusätzlich zum Proviantverwalter ebenda vom 6. Juni 1659; Gesuch des Caspar Hoenemann an die Regierung vom 16. September 1661 um Amtsnachfolge durch seinen Sohn Carl Hoenemann; Exspektanzbrief der Regierung für Carl Hoenemann vom 19. September 1661; Gesuch des Caspar Hoenemann an die Regierung vom 1. März 1662 um Übertragung des Amtes auf seinen Sohn; Bestallung der Regierung für Carl Hoenemann zum Zoll-, Akzise- und Proviantverwalter in Ottersberg nach dem Tod seines Vaters vom 22. April 1662
Verzeichnung
Hoenemann, Caspar, Zoll-, Akzise- u. Proviantverwalter, Ottersberg Hoenemann, Carl, Zoll-, Akzise- u. Proviantverwalter, Ottersberg
Ottersberg, Zoll-, Akzise- u. Proviantverwalter
Zoll-, Akzise- u. Proviantverwalter, Ottersberg Bestallungen, Hoenemann, Caspar u. Carl, Zoll-, Akzise- u. Proviantverwalter, Ottersberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.