Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Statthalter zu Kassel Jost Rau v. Holzhausen, dem Kanzler Lersner, dem Hofmarschall (W. v. Schachten), Simon Bing, Hermann v.d. Malsburg und Heinz v. Lüder. Zeitungen und Kundschaften vom Kriegszuge der braunschweigischen Herzöge und den Unternehmungen des Markgrafen Albrecht. Instruktion für den Rat Friedrich v.d. Tann
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Statthalter zu Kassel Jost Rau v. Holzhausen, dem Kanzler Lersner, dem Hofmarschall (W. v. Schachten), Simon Bing, Hermann v.d. Malsburg und Heinz v. Lüder. Zeitungen und Kundschaften vom Kriegszuge der braunschweigischen Herzöge und den Unternehmungen des Markgrafen Albrecht. Instruktion für den Rat Friedrich v.d. Tann
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.27 Ereignisse von 1552 bis zum Reichstag 1554
November 1552 - August 1553
Enthält: 1552 November. Kriegszug des Grafen von Mansfeld gegen Steinbrück und Gandersheim
Enthält: 1553 März - Mai. Bewerbungen Herzog Heinrichs von Braunschweig. Gütliche Handlung der vier rheinischen Kurfürsten zwischen dem Bischof von Würzburg und Markgraf Albrecht. Tag zu Heidelberg. Rüstungen für den Markgrafen. Durchzug fremder Reiter durch Hessen. Zusammenkunft Herzog Heinrichs mit dem Kurfürsten Moritz zu Halle. Verhältnis des genannten Kurfürsten zu dem alten Kurfürsten von Sachsen. Werbungen Johanns und Christophs v. Falkenberg. Zug des Herzogs Heinrich gegen Höxter und Goslar. Wilhelm v. Grumbach inkognito in Kassel. Vorsichtsmaßregeln für den Fall eines Angriffs Herzog Heinrichs oder seiner Söhne gegen Hessen. Einziehung von Kundschaften. Vertrag zwischen den Herzögen Erich und Philipp von Braunschweig. Zug der Söhne Herzog Heinrichs gegen die Stifter Minden, Münster, Paderborn und Osnabrück und die Grafschaft Lippe. Bewerbungen Herzog Erichs
Enthält: April. Abbruch des Vorwerks Hermanns v.d. Malsburg vor dem Eichenberge. Unterhandlung Grumbachs und Wilhelms v. Stein in Hannover mit dem Grafen von Oldenburg. Bedrohung der Grafschaft Waldeck durch den Herzog Philipp Magnus: Maßregeln für den Fall eines braunschweigischen Durchzugs durch Hessen. Verstärkung der Festung Ziegenhain
Enthält: Mai. Hessische Unterhandlung mit Herzog Philipp Magnus von Braunschweig zu gunsten der hessischen Schutzstadt Höxter. Bedrohung Göttingens. Rückzug des braunschweigischen Heeres nach Steinbrück. Briefwechsel des Landgrafen und des Kurfürsten Moritz von Sachsen mit Herzog Erich. Musterung der Knechte des Hans v. Heideck zu Vacha. Werbung Friedrichs v.d. Tann namens des Landgrafen bei Heideck, Hans v. Dieskau und Lorenz v. Romrod, um diese zu veranlassen, die Gegend von Hersfeld mit ihren Truppenansammlungen zu verschonen. Zug Herzog Philipps nach dem Eichsfeld. Vereinigung der Truppen Herzog Erichs mit denen des Markgrafen. Verhaftung des jungen Seiblitz
Enthält: Juni. Zug Klaus Berners gegen Fritzlar. Vereinigung Herzog Philipps mit Heideck und Tiefstetter zu Breitungen
Enthält: Juli. Kursächsische Gesandtschaft an den Landgrafen. Stellung des römischen Königs und der fränkischen Stände zur Fortführung des markgräfischen Krieges. Besorgnisse des Landgrafen, Versuch, den Herzog Erich von dem Markgrafen Albrecht abzuziehen. Verhandlungen mit der Stadt Braunschweig und anderen Städten, Hoffnung des Landgrafen auf einen Rückhalt beim Rheinischen Bunde. Politische Stellung Landgraf Philipps zu dem neuen Kurfürsten von Sachsen, Schriftwechsel mit den kursächsischen Grafen, Herren und der Ritterschaft. Gesandtschaft an die verwitwete Kurfürstin Agnes. Vermittlung zwischen den streitenden braunschweigischen Herzögen und der Stadt Braunschweig. Betreibung der Achtserklärung des Markgrafen Albrecht
Enthält: August. Verbot des Landgrafen an hessische Edelleute, dem Markgrafen zuzuziehen (Hans v. Stockhausen, Christoph v. Falkenberg, Valentin v. Baumbach, Jost und Franz v. Dalwigk). Beförderung von Briefen an die Königin Maria. Reiterwerbungen Hermanns v. Viermünden und Hermanns v.d. Malsburg für den Herzog von Württemberg. Ergebung Mündens an Stephan Schmidt. Geldaufnahme durch den alten Kurfürsten von Sachsen. Markgraf Albrecht in Braunschweig. Übersendung der Akten über die Verhandlungen zwischen dem verstorbenen Kurfürsten Moritz und den Söhnen des alten Kurfürsten Johann Friedrich durch den Kanzler Lersner. Abschied zu Eisenberg. Darlegung der Gründe Lersners, die es nicht ratsam erscheinen lassen, ihn als Gesandten auf den Reichstag zu schicken. Kapitalforderung der Gräfin von Wied an den Landgrafen. Geleit für Köln und Leipzig zur Frankfurter Messe
Enthält: 1553 März - Mai. Bewerbungen Herzog Heinrichs von Braunschweig. Gütliche Handlung der vier rheinischen Kurfürsten zwischen dem Bischof von Würzburg und Markgraf Albrecht. Tag zu Heidelberg. Rüstungen für den Markgrafen. Durchzug fremder Reiter durch Hessen. Zusammenkunft Herzog Heinrichs mit dem Kurfürsten Moritz zu Halle. Verhältnis des genannten Kurfürsten zu dem alten Kurfürsten von Sachsen. Werbungen Johanns und Christophs v. Falkenberg. Zug des Herzogs Heinrich gegen Höxter und Goslar. Wilhelm v. Grumbach inkognito in Kassel. Vorsichtsmaßregeln für den Fall eines Angriffs Herzog Heinrichs oder seiner Söhne gegen Hessen. Einziehung von Kundschaften. Vertrag zwischen den Herzögen Erich und Philipp von Braunschweig. Zug der Söhne Herzog Heinrichs gegen die Stifter Minden, Münster, Paderborn und Osnabrück und die Grafschaft Lippe. Bewerbungen Herzog Erichs
Enthält: April. Abbruch des Vorwerks Hermanns v.d. Malsburg vor dem Eichenberge. Unterhandlung Grumbachs und Wilhelms v. Stein in Hannover mit dem Grafen von Oldenburg. Bedrohung der Grafschaft Waldeck durch den Herzog Philipp Magnus: Maßregeln für den Fall eines braunschweigischen Durchzugs durch Hessen. Verstärkung der Festung Ziegenhain
Enthält: Mai. Hessische Unterhandlung mit Herzog Philipp Magnus von Braunschweig zu gunsten der hessischen Schutzstadt Höxter. Bedrohung Göttingens. Rückzug des braunschweigischen Heeres nach Steinbrück. Briefwechsel des Landgrafen und des Kurfürsten Moritz von Sachsen mit Herzog Erich. Musterung der Knechte des Hans v. Heideck zu Vacha. Werbung Friedrichs v.d. Tann namens des Landgrafen bei Heideck, Hans v. Dieskau und Lorenz v. Romrod, um diese zu veranlassen, die Gegend von Hersfeld mit ihren Truppenansammlungen zu verschonen. Zug Herzog Philipps nach dem Eichsfeld. Vereinigung der Truppen Herzog Erichs mit denen des Markgrafen. Verhaftung des jungen Seiblitz
Enthält: Juni. Zug Klaus Berners gegen Fritzlar. Vereinigung Herzog Philipps mit Heideck und Tiefstetter zu Breitungen
Enthält: Juli. Kursächsische Gesandtschaft an den Landgrafen. Stellung des römischen Königs und der fränkischen Stände zur Fortführung des markgräfischen Krieges. Besorgnisse des Landgrafen, Versuch, den Herzog Erich von dem Markgrafen Albrecht abzuziehen. Verhandlungen mit der Stadt Braunschweig und anderen Städten, Hoffnung des Landgrafen auf einen Rückhalt beim Rheinischen Bunde. Politische Stellung Landgraf Philipps zu dem neuen Kurfürsten von Sachsen, Schriftwechsel mit den kursächsischen Grafen, Herren und der Ritterschaft. Gesandtschaft an die verwitwete Kurfürstin Agnes. Vermittlung zwischen den streitenden braunschweigischen Herzögen und der Stadt Braunschweig. Betreibung der Achtserklärung des Markgrafen Albrecht
Enthält: August. Verbot des Landgrafen an hessische Edelleute, dem Markgrafen zuzuziehen (Hans v. Stockhausen, Christoph v. Falkenberg, Valentin v. Baumbach, Jost und Franz v. Dalwigk). Beförderung von Briefen an die Königin Maria. Reiterwerbungen Hermanns v. Viermünden und Hermanns v.d. Malsburg für den Herzog von Württemberg. Ergebung Mündens an Stephan Schmidt. Geldaufnahme durch den alten Kurfürsten von Sachsen. Markgraf Albrecht in Braunschweig. Übersendung der Akten über die Verhandlungen zwischen dem verstorbenen Kurfürsten Moritz und den Söhnen des alten Kurfürsten Johann Friedrich durch den Kanzler Lersner. Abschied zu Eisenberg. Darlegung der Gründe Lersners, die es nicht ratsam erscheinen lassen, ihn als Gesandten auf den Reichstag zu schicken. Kapitalforderung der Gräfin von Wied an den Landgrafen. Geleit für Köln und Leipzig zur Frankfurter Messe
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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