Bauakten Saarlouis 1904 (21-63): Neubau eines Wohnhauses für Peter Rupprecht
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B 06. 01.1904-56
B 06. Bauverwaltung Bauverwaltung
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1904-1905
Enthält: ··Bauakte zum Bauantrag des Gerichtssekretärs Peter Rupprecht, eingereicht am 27.07.1904, betreffs Neubaus eines Wohnhauses an Asterstraße 3 in Saarlouis (Flur 1; Parzellen 1560/7 und 1561/7) zudem Bauantrag auf Einfriedung des Grundstücks (1905)
·Bauerlaubnisschein (Bauschein) erteilt am 29.07.1904
·Entwurfsverfasser: Karl Friedrich Schlück
·Bauzeichnungen mit Grundrissen des Keller-, Erd-, Ober- und Dachgeschosses sowie Schnitt und Ansichten der Straßenseite, Hofseite und rechten Gebäudeseite im Maßstab 1:100
·Ansicht des Einfriedungszauns im Maßstab 1:100
·Flurkarte im Maßstab 1:625
·baustatische Berechnungen
·Gebrauchsabnahmeschein
·Bauerlaubnisschein (Bauschein) erteilt am 29.07.1904
·Entwurfsverfasser: Karl Friedrich Schlück
·Bauzeichnungen mit Grundrissen des Keller-, Erd-, Ober- und Dachgeschosses sowie Schnitt und Ansichten der Straßenseite, Hofseite und rechten Gebäudeseite im Maßstab 1:100
·Ansicht des Einfriedungszauns im Maßstab 1:100
·Flurkarte im Maßstab 1:625
·baustatische Berechnungen
·Gebrauchsabnahmeschein
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Stadtbauamt Saarlouis
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal 18
Rechtsstatus: Eigentum
Schmiz (Schmitz) , Anton (1899-1907), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt
Rupprecht, Peter, Gerichtssekretär - Bauherr
Schlück, Karl Friedrich Christian (1889-), Architekt - Entwurfsverfasser
Saarlouis
Asterstraße (Saarlouis-Innenstadt), Asterstraße - Nr. 3
Bauaufsicht
Baupolizei
Bauantrag
Bauakte
Bauerlaubnisschein (Bauschein)
Bauzeichnung
Grundriss
Flurkarte
Lageplan
Neubau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ