Im Jahr 1734, den 22. Februar gibt vor dem kaiserlichen Notar Jacobus Henricus Gubler der derzeitige Wikinghegische (Willinghegische) Ziegler Gerhard Kellers an, daß er mit dem Kanzlisten Schwick, Wilkinghegischer Mandatar, in Gegenwart der Fräulein von Harde, Kapitularin des freien weltlichen Stifts Hohenholte, laut Quittungsbuch abgerechnet habe. Er bekennt Pachtrückstände für das Jahr 1732 von 102 Reichstalern und für 1733 von 240 Reichstalern, also insgesamt von 342 Reichstalern, laut Pachtvertrag vom 12. Januar 1732 auf vierjährige Verpachtung der Wilkinghegischen Ziegelei. Er verspricht, die Rückstände sobald wie möglich zu begleichen. Zeugen der Vereinbarung: Joannis Ludoicus Broeckman, Amtman und Vikar des Stifts Hohenholte und Bernardus Henricus Kamp.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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