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. 1716: Januar 1716
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Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erbfolge im Fürstentum Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Verkauf der Esterau
Enthält u.a.: Verwaltung des Gnadenthaler Hofes und des Grorother Hofes im Amt Camberg
Enthält u.a.: Inhaftierung des Hans Daniel Nassauer und des Friedrich Weyl wegen gottloser Reden im Wirtshaus zu Diez
Enthält u.a.: Erlass von Kontributionsleistungen des Philipp Wilhelm Schnabel zu Diez
Enthält u.a.: Errichtung einer Zunft durch die Handwerker im gemeinschaftlichen Amt Kirberg
Enthält u.a.: Suche nach einem Geometer zur Aufnahme der herrschaftlichen Ämter, Dörfer und Güter in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen Moritz Harrach, Heinrich Vesper, Johann Himmerich und Johann Peter Diehl wegen Diebstahls
Enthält u.a.: Finanzierung des Studiums des Sohnes des Professors Johann Jakob Pasor
Enthält u.a.: Gesuch der Witwe des Türmers zu Diez, Georg Wilhelm Schäffer, um eine Unterstützung
Enthält u.a.: Verfahren vor Reichsgremien über die Immedietät der Mittelrheinischen Reichsritterschaft
Enthält u.a.: Johann Georg Birlenbach ./. Oberschultheiß Jacobi: Zwangsvollstreckung am elterlichen Nachlass des Johann Georg Birlenbach
Enthält u.a.: Freikaufung der aus Ems verschleppten hessen-darmstädtischen Einwohner
Enthält u.a.: Geldforderungen Hessen-Darmstadts gegenüber Nassau-Diez über die Entrichtung von Kontributionen an Frankreich
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Fürsten Georg Albrecht von Ostfriesland
Enthält u.a.: Entrichtung von Schutzgeld durch die Juden in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Aufhebung der Verpachtung von Wege-, Zoll- und Waagegeldern in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Jude Löw Heymann ./. Rat Reinhardt: Räumung des Hauses des Rates Reinhardt
Enthält u.a.: Vormundschaftliche Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Fürsten Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen mit Einwohnern der Stadt Siegen (? 'Lindwurmsburg')
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Holzklau, Dilthey, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Michel Zeitz, Heinrich Rodenbach, Königin Karoline von England, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Marin, Eulner, Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt, Fürst Georg Albrecht von Ostfriesland, Moses Simon in Diez
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.