Varia 1829-1857
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(1) 1883
V 18 Vol. I
Abt. III. Rep. 1. Dc Prozeßakten des Gewetts
Prozeßakten des Gewetts >> 22. 1. Kläger V
1829-1837
Fallbeschreibung: 1. N N Witt, N N Bull und N N Ulbricht, Älterleute der Bootsleutekompanie, gegen Friederich Vogt, Johann Peters, Joachim Rieckhoff, Jacob Schröder, Johann Hahn und Christian Vogt, Bootsleute, wegen ordnungswidrigen Betragens 2. N N Amsberg, Advokat, gegen N N Bodnius, Töpfergeselle, Implorationis wegen Schuld 3. N N von Vieregg, Kammerherr auf Altenhagen und Steinhausen, Dr. med N N Thiele, N N Schaumkell, Wundarzt, und N N Amsberg, Advokat, Supplicationis, wegen der von dem Schankwirt Linow, jetzt auf der Schuhmacherherberge, beabsichtigten Anlegung einer Schank- oder Krügerwirtschaft in dem von ihm der Witwe Westphal zu Plau abgekauften in der Mecklenburger Straße belegenen Haus 4. Geschwister Fröhling, mit ihrem Vormund N N Ringe, Schlachtermeister, gegen Ludwig Becker, Zimmergeselle, wegen mehrerer Forderungen 5. N N Göttmann, Maler, gegen Ludwig Jürgens, Lehrling 6. N N Groth, Gewettsdirektor, grgrn G. Kindler, Weinhändler 7. die Rückkehr des Sohns von N N Zeisner, Weißgerber, zu seiner Lehrstelle bei N N Schwegler, Tischlermeister 8. die Ehefrau von N N Kloppfleisch, Schusterbote, geb. Schwenn, gegen ihren Ehemann 9. die Ältesten und der Worthalter des Pantoffelmacheramts, Supplicationis, wegen Erteilung eines Konsens zum Anteil von 100 Reichstalern 10. N N Stauff, Uhrmacher, gegen N N Voigt, Hutmacher 11. N N Düberg, Advokat, wegen Verlegung eines Expeditions-Lokals 12. N N Schwenger, Gastwirt, für sich und namens von N N Ahmsetter, Gastwirt, und N N Larow, Schützenwirt, betreffend die von N N Meyer, Krämer, betriebenen Schankwirtschaft 13. Akziserechnung für Jette Reeden, Dienstmädchen aus Wismar, 14. Louis Bernadelli, Tänzer 15. L. E. von der Gröben, Tanzlehrer aus Bartenstein 16. Untersuchungssache gegen N N Johannis, Müllergeselle 17. Untersuchungs seitens des Gewetts betreffend die Berechtigung der Böttcher N N Moll, N N Anger, N N Nahr, Böttcher, auf die beim Teer- und Heringswracken stammede Böttcherarbeiten 18. Schiffszimmermeister 19. N N Fahl, Bäckeramtsältester, gegen N N Wieschendorf und N N Thormann, Bäckermeister auf der Neustadt und Steffenhagen 20. N N Henckelmann, Senator, als Direktor des Bürgermilitär-Departments gegen N N Zorn, Droschkenuhrmann, N N Döring, Klempner, N N Köhler Färber, N N Niebuhr, Arbeitsmann, N N Kettelbohn Schuhmacher und N N Hartmann, Schiffszimmermann 21. Überweisung von Seiten des Gewetts betreffend die vom Marktvogt zu erhebenden Marktgebühren 22. N N Burgwardt, Rector, wegen der angeschlossenen 4 Schulgeld-Restanten-Liste 23. Bemerkungen zum Amtsbuch der Schiffszimmergesellen 24. N N Tahlbusch, Altgeselle 25. N N Mathies, Nagelschmied und N N Mielatz, sein Lehrling 26. Untersuchungssachen gegen N N Heyer, Glaser zu Dassow 27. Lische Dorothea Anna Frahm 28. Vergolder 29. Ernst Oehmke, Tischlerlehrling 30. Bürgermeister und Rat zu Grevesmühlen 31.das Kürschner- und Bundfüttereramt 32. Adolf Gühlstorf, Dienstjunge 33. N N Vogt, Tischlermeister 34. N N Neumann, Maurergeselle 35. N N Wolf, Tischlergeselle aus Hagenow 36. N N Bülow, Amtshaake 37. Wilhelm Schildt, Knecht aus Jesendorf 38. N N Capell, Stadtdiener 39. N N Ohlenberg und seine Mutter 40. das Schuhmacheramt 41. N N Weldtemann, Burgmann zu Hornstorfferburg 42. Doris Kähler, Dienstmädchen 43. Handlungshaus Engel & Kompanie 44. Gesindeordnung 45. die verehelichte Cramer, geb. Gillmeister, wegen eines Gewettsbefehls 46. das Dienstmädchen von Dr. N N Meyer namens N N A. Glombeck, Tochter von der Witwe Glombeck 47. Caroline Tiemann
Prozessbeilagen: Dienstbuch von Levin Abschow
Prozessbeilagen: Dienstbuch von Levin Abschow
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ