Korrespondenz von Maria Josepha Herzogin in Bayern (geb. Infantin von Portugal Prinzessin von Braganza) mit ihrem Schwiegersohn Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg und Albert I. Fürst von Monaco zu der von Letzterem erlassenen Ordonnance Souveraine vom 15. November 1911
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 1 Bü 26
H 19
R. I. 20.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 1 Hausgesetze, Beziehungen des Hauses Urach zu Monaco, mit Teilnachlass Ferdinand Herzog von Württemberg (1763-1834)
Hausgesetze, Beziehungen des Hauses Urach zu Monaco, mit Teilnachlass Ferdinand Herzog von Württemberg (1763-1834) >> 2. Ansprüche und Verhältnis des Hauses Urach gegenüber dem Fürstenhaus von Monaco (Haus Grimaldi) >> 2.2 Thronfolge in Monaco, Ordonnance Souveraine 1911 und Reaktion des Hauses Urach darauf >> 2.2.2 Korrespondenz Herzog Wilhelms (II.) zur Ordonnance Souveraine >> 2.2.2.3 Verwandte
1912
Enthält v. a.:
Ausführungen Herzog Wilhelms (II.) über die Thronfolge in Monaco, Besuch des Fürsten Albert in Wien 1912, Stellungnahme der Herzogin Maria Josepha zu der Ordonnance Souveraine; Abschrift eines Briefes von Albert I. Fürst von Monaco an Herzogin Maria Josepha betreffend ablehnende Haltung Frankreichs gegenüber einer etwaigen Nachfolge von Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg und von dessen Nachfahren in Monaco und als Konsequenz daraus der Erlass der Ordonnance Souveraine vom 15. November 1911, Legitimierung der Charlotte Louvet (Charlotte Prinzessin von Monaco Herzogin von Valentinois) durch Fürst Albert I., Bitte des Fürsten Albert um Verständnis für seine Entscheidungen, Vorschlag des Fürsten Albert, Wilhelm (III.) Fürst von Urach als Nachfolger in Monaco zu erziehen
Bemerkungen:
Zum Inhalt der Ordonnance Souveraine siehe GU 1 Büschel 20 (Rubrik 2.2.1).
Ausführungen Herzog Wilhelms (II.) über die Thronfolge in Monaco, Besuch des Fürsten Albert in Wien 1912, Stellungnahme der Herzogin Maria Josepha zu der Ordonnance Souveraine; Abschrift eines Briefes von Albert I. Fürst von Monaco an Herzogin Maria Josepha betreffend ablehnende Haltung Frankreichs gegenüber einer etwaigen Nachfolge von Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg und von dessen Nachfahren in Monaco und als Konsequenz daraus der Erlass der Ordonnance Souveraine vom 15. November 1911, Legitimierung der Charlotte Louvet (Charlotte Prinzessin von Monaco Herzogin von Valentinois) durch Fürst Albert I., Bitte des Fürsten Albert um Verständnis für seine Entscheidungen, Vorschlag des Fürsten Albert, Wilhelm (III.) Fürst von Urach als Nachfolger in Monaco zu erziehen
Bemerkungen:
Zum Inhalt der Ordonnance Souveraine siehe GU 1 Büschel 20 (Rubrik 2.2.1).
8 Schr.
Archivale
Urach, Haus; Ansprüche bezüglich Monacos
Valentinois, Charlotte von; Herzogin, Prinzessin von Monaco, geb. Louvet, 1898-1977
Frankreich [F]; Beziehungen zu Monaco
Monaco, Fürstentum; Beziehungen zu Frankreich
Monaco, Fürstentum; Erbansprüche des Hauses Urach
Monaco, Fürstentum; Thronfolge
Wien [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Hausgesetze, Beziehungen des Hauses Urach zu Monaco, mit Teilnachlass Ferdinand Herzog von Württemberg (1763-1834) (Bestand)
- 2. Ansprüche und Verhältnis des Hauses Urach gegenüber dem Fürstenhaus von Monaco (Haus Grimaldi) (Gliederung)
- 2.2 Thronfolge in Monaco, Ordonnance Souveraine 1911 und Reaktion des Hauses Urach darauf (Gliederung)
- 2.2.2 Korrespondenz Herzog Wilhelms (II.) zur Ordonnance Souveraine (Gliederung)
- 2.2.2.3 Verwandte (Gliederung)