Frühjahrsbestellung und Herbstbestellung sowie Herbstarbeiten 1967-1968 in den Volkseigenen Gütern (VEG) des Bezirkes Potsdam
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441 BDVEG Potsdam 666 (2195349)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Pflanzenproduktion und Melioration
1967-1968
Enthält u. a.: Abschlussberichte der Herbstbestellung 1967-1968. - Operativmeldungen über Frühjahrsbestellung und Herbstbestellung 1967-1968. - Statistiken zur Kartoffelablieferung 1968. - Übersicht zum Getreideanbau Ist 1968 - Plan 1969. - Meldungen über Herbstarbeiten. - Informationsanforderung des Landwirtschaftsrates der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) für die Periode der Frühjahrsbestellung. - Übersicht zum Anbau von Wintergerste und Winterweizen 1968. - Führungskonzeption zur Vorbereitung und Durchführung der Herbstarbeiten, 1967. - Operativmeldungen über Feldarbeiten 1967. - Übersicht zum Anbau ertragreicher Winterkulturen. - Stand der Erntearbeiten in der Kooperation des Volkseigenen Gutes (VEG) Rhinsmühlen. - Operativmeldungen über Erntearbeiten 1967. - Übersicht über den Anbau von Getreide nach Arten nach Feinplan 1967.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:11 MESZ
Hierarchie
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