Lageeinschätzungen aus dem Verantwortungsbereich der Abt. XX (Staatsapparat, Kultur Kirche, Untergrund)
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BArch MfS BV Mgb AKG/56
BArch MfS BV Mgb AKG BV Magdeburg, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Magdeburg, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Magdeburg >> Auswertungs- und Kontrollgruppe, MfS BV Magdeburg >> 9 Innenpolitik und Verhältnis zur BRD >> 9.1 Lage- und Stimmungsberichte >> 9.1.3 Lageeinschätzung Abteilung
1985–1988
Enthält u.a.:
Lageeinschätzungen zur "politischen Untergrundtätigkeit", zu Friedensgebeten im Magdeburger Dom, zu kirchlichen Oppositionsgruppen, zur Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt. – Informationen zur Friedensdekade 1987, zu Veranstaltungen sowie zum Einsatz konspirativer Technik in der Evangelischen Studentengemeinde Magdeburg, zu Tagungen der X. Synode der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen, zur Arbeit der Linie "Zeugen Jehovas". – Übersiedlungsersuchen. – Republikfluchten. – Lage im Schriftstellerverband, Kabarett - Anonyme Androhung eines Sprengstoffanschlages mit Solidarisierung für die "Krawczyk-Gruppe" sowie Aktivitäten des Liedermachers Stephan Krawczyk im Bezirk. – Lage beim 1. FC Magdeburg sowie Ordnung und Sicherheit von Spielen, Sicherung von Sportveranstaltungen. – Lage im Gesundheitswesen, an der Technischen Universität Magdeburg sowie unter "negativ-dekadenten" und "kriminell/ rowdyhaften" Jugendlichen. – Massenerkrankung von Schülern der Kinder- und Jugendsportschule "Gerhard Steinig" Magdeburg. – Geplante Städtepartnerschaft Wernigerode - Lüdenscheid durch Aktivitäten der "Grünen" der Stadt Lüdenscheid. – Kontrolle der "Frauen für den Frieden".
Lageeinschätzungen zur "politischen Untergrundtätigkeit", zu Friedensgebeten im Magdeburger Dom, zu kirchlichen Oppositionsgruppen, zur Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt. – Informationen zur Friedensdekade 1987, zu Veranstaltungen sowie zum Einsatz konspirativer Technik in der Evangelischen Studentengemeinde Magdeburg, zu Tagungen der X. Synode der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen, zur Arbeit der Linie "Zeugen Jehovas". – Übersiedlungsersuchen. – Republikfluchten. – Lage im Schriftstellerverband, Kabarett - Anonyme Androhung eines Sprengstoffanschlages mit Solidarisierung für die "Krawczyk-Gruppe" sowie Aktivitäten des Liedermachers Stephan Krawczyk im Bezirk. – Lage beim 1. FC Magdeburg sowie Ordnung und Sicherheit von Spielen, Sicherung von Sportveranstaltungen. – Lage im Gesundheitswesen, an der Technischen Universität Magdeburg sowie unter "negativ-dekadenten" und "kriminell/ rowdyhaften" Jugendlichen. – Massenerkrankung von Schülern der Kinder- und Jugendsportschule "Gerhard Steinig" Magdeburg. – Geplante Städtepartnerschaft Wernigerode - Lüdenscheid durch Aktivitäten der "Grünen" der Stadt Lüdenscheid. – Kontrolle der "Frauen für den Frieden".
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:25 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Magdeburg (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Magdeburg (Tektonik)
- BV Magdeburg, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Magdeburg (Gliederung)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe, MfS BV Magdeburg (Gliederung)
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- 9.1.3 Lageeinschätzung Abteilung (Gliederung)