König Wladislaw von Böhmen bewilligt Margarethe Helchner das volle Verfügungs- und Veräußerungsrecht an ihrem Teil an Gräfenberg.
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E 49/I Nr. 359 Vidimus
E 49/I Holzschuher/Urkunden
Holzschuher/Urkunden
26.03.1514
Archivale
Bemerkungen: vidimiert von Abt Friedrich zu St. Egidien in Urkunde vom 21. Sept. 1527
Sprache: deutsch
Indexbegriff Person: Karl IV. (dt. Kaiser)
Indexbegriff Person: Tetzel, Familie
Indexbegriff Person: Aussteller: Wladislaw, Kg. von Böhmen und Ungarn
Indexbegriff Person: Empfänger: Helchner, Margarethe
Indexbegriff Person: Siegler: Wladislaw, Kg. von Böhmen und Ungarn
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Ofen
Sprache: deutsch
Indexbegriff Person: Karl IV. (dt. Kaiser)
Indexbegriff Person: Tetzel, Familie
Indexbegriff Person: Aussteller: Wladislaw, Kg. von Böhmen und Ungarn
Indexbegriff Person: Empfänger: Helchner, Margarethe
Indexbegriff Person: Siegler: Wladislaw, Kg. von Böhmen und Ungarn
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Ofen
Böhmen, Königreich
Dalmatien, Königreich
Gräfenberg, Schloss
Gräfenberg, Stadt
Kroatien, Königreich
Lausitz, Markgrafschaft
Luxemburg, Herzogtum
Mähren, Markgrafschaft
Schlesien, Herzogtum
Ungarn, Königreich
König
Königreich Böhmen
Königreich Dalmatien
Königreich Kroatien
Königreich Ungarn
Markgrafschaft Lausitz
Markgrafschaft Mähren
Herzogtum Luxemburg
Herzogtum Schlesien
Kommissär, böhmischer
Lehen, Böhmen
Kaiser
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ