Die durch den Fulda'schen Landmilitz Lieutnant Hohmann geschehene Aufwiegelung des Gerichts Freienstein durch Versprechung, sie von vielen Abgaben bey der herrschaftlichen Schenke frey zu machen, und die darauf angebrachte Beschwerde 1) über den bey den Kirmessen führenden Kerbstock 2) über den 2. Kirmes... 3) über die Taufzechen 4) über die Leichenzechen 5) Gütherkaufszechen 6) über die Zechen der Vormundkinder, wenn sie copulirt werden 7) über die Zechen der Unteroffiziere beym Ausschuss 8) über den Vorkauf des Pächters beym Schaafvieh 9) über Befreyung einiger von Frohnden 10) über das Abzugsgeld, welches jetzt mit den 10 pf. entrichtet werden solle, das es sonst nur in 5 fl. bestanden
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Die durch den Fulda'schen Landmilitz Lieutnant Hohmann geschehene Aufwiegelung des Gerichts Freienstein durch Versprechung, sie von vielen Abgaben bey der herrschaftlichen Schenke frey zu machen, und die darauf angebrachte Beschwerde 1) über den bey den Kirmessen führenden Kerbstock 2) über den 2. Kirmes... 3) über die Taufzechen 4) über die Leichenzechen 5) Gütherkaufszechen 6) über die Zechen der Vormundkinder, wenn sie copulirt werden 7) über die Zechen der Unteroffiziere beym Ausschuss 8) über den Vorkauf des Pächters beym Schaafvieh 9) über Befreyung einiger von Frohnden 10) über das Abzugsgeld, welches jetzt mit den 10 pf. entrichtet werden solle, das es sonst nur in 5 fl. bestanden
F 27 A, 43/29
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 43. Wirtschaftssachen >> 1 Nr. 43/1 ff. (Abschriften aus Altfindmittel)
1769
Sachakte
In dem Bericht 9 kommt ewtas wegen des Theidigungsgeldes vor. Es hat von jeher in 5 fl. bestanden. Es rührt von einer Leibeigenschaft her, die 1691 aufgehört hat mit der Person des Johannes Diedrichs
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:39 MESZ
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- Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv (Bestand)
- 43. Wirtschaftssachen (Gliederung)
- 1 Nr. 43/1 ff. (Abschriften aus Altfindmittel) (Gliederung)