(2) Heinrich von Nassau zu Sporkenburg, Domherr zu Mainz und Trier, dann dessen Erben Catharina Freifrau von Dehrn, geb. von Nassau, Philipp Dietrich von Diez zu Lindheim, Johann von Dorfeiden namens seiner Ehefrau Clara von Diez, Elisabeth von Diez, Ludwig Alexander von Sötern, namens seiner Ehefrau Elisabeth von Nassau, Güta von Hattstein gegen Wilhelm IV. Landgraf zu Hessen-Kassel, dann Moritz Landgraf zu Hessen-Kassel, Dr. iur. Friedrich Nordeck, Rheinfels, Philipp Schlichter von Erfenstein, dann Jacob und Hermann von Nordeck als Vormünder der Philipp und Johann von Nordeck
Vollständigen Titel anzeigen
(2) Heinrich von Nassau zu Sporkenburg, Domherr zu Mainz und Trier, dann dessen Erben Catharina Freifrau von Dehrn, geb. von Nassau, Philipp Dietrich von Diez zu Lindheim, Johann von Dorfeiden namens seiner Ehefrau Clara von Diez, Elisabeth von Diez, Ludwig Alexander von Sötern, namens seiner Ehefrau Elisabeth von Nassau, Güta von Hattstein gegen Wilhelm IV. Landgraf zu Hessen-Kassel, dann Moritz Landgraf zu Hessen-Kassel, Dr. iur. Friedrich Nordeck, Rheinfels, Philipp Schlichter von Erfenstein, dann Jacob und Hermann von Nordeck als Vormünder der Philipp und Johann von Nordeck
1, 3647
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 2 Prozessakten des preußischen Kreises Wetzlar
(1475-) 1587-1622 (-1634)
Enthält: Quad. 4: Testament (1584),
Enthält: Quad. 56-72: Belehnungen für Hohenstein (ab 1475),
Enthält: Quad. 84, 93: Zeugenverhörsprotokolle (1591)
Enthält: Quad. 56-72: Belehnungen für Hohenstein (ab 1475),
Enthält: Quad. 84, 93: Zeugenverhörsprotokolle (1591)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Einsetzung des Kl., Schwager und Erbe des Philipp von Hohenstein, nachdem er bereits sein Erbe im Kurfürstentum Mainz und in Kurpfalz angetreten und schon zu Lebzeiten des Erblassers dessen Güter zu Lierschied, Ober-Saulheim und Nieder-Saulheim innegehabt hatte, auch in sein in Hessen gelegenes Erbe, welches der bekl. Landgraf nach dem Tode des Erblassers eingezogen und an Nordeck zu Lehen gegeben hatte und dieser sich aus eigener Macht den Hau und die Gefälle zu Lierschied angeeignet hatte, sowie in den Teil des Erbes, welches sich der bekl. Schlichter von Erfenstein angeeignet hatte
Akte unvollständig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ