Raumordnung und kommunale Neugliederung
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Be, 2297
Beuel
Beuel >> 1. ALLGEMEINE VERWALTUNG >> 1.14. Neuordnung Bonner Raum
1966 - 1968
Enthält: Gespräche mit Staatssekretär Tillmann (September 1966); Flugblatt und erste Stellungnahmen zu dem Plan des nordrhein-westfälischen Innenministers Willi Weyer; Kontakte zu Landtagsabgeordneten; "Beueler Informationen" und sonstige Flugblätter; Arbeitstagung der Stadt Beuel und der Gemeinderäte von Stieldorf und Oberkassel über die kommunale Verwaltungsneugliederung des Raumes Bonn am 27./28.4.1968; Vorschlag des Innenministers NRW; Arbeitstagung der Fraktionsvorstände der im Rat der Stadt Beuel vertretenen Parteien, der Bürgermeister und Fraktionsvorsitzenden der Gemeinden Oberkassel und Stieldorf sowie der Vertreter der Verwaltungen am 26.5.1968; Auszüge etc. aus dem Gutachten C der Sachverständigen-Kommission "Die staatliche und regionale Neugliederung des Landes NW"; Weyer-Plan: Öffentliche Versammlung der Bürgerschaft am 27.3.1968; Presseveröffentlichungen zum Weyer-Plan; Schreiben an den Regierungspräsidenten bezüglich Presseinterview; Gespräche mit Innenminister Weyer im Bonner Raum
Hauptamt
2 Bände
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn (Archivtektonik)
- A STADTARCHIV (Bestandsserie)
- 1. Amtliche Überlieferung (Bestandsserie)
- 1.2. Ehemals selbständige Städte und Gemeinden (Bestandsserie)
- 1.2.2. Beuel (Bestand)
- 1. ALLGEMEINE VERWALTUNG (Gliederung)
- 1.14. Neuordnung Bonner Raum (Gliederung)