1.) Das Kirchenlehen zu Wülfingen [Stadtteil von Elze, Lkr. Hildesheim]; 2.) sechs Hufen Land [zu Wülfingen]; 3.) ein Meierhof zu Nordstemmen [Gem...
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Urk. 14, 2497
A I u, Bock sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Bock Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe B >> Bl-Bo >> Bock von Wülfingen
1605 März 22
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Das Kirchenlehen zu Wülfingen [Stadtteil von Elze, Lkr. Hildesheim]; 2.) sechs Hufen Land [zu Wülfingen]; 3.) ein Meierhof zu Nordstemmen [Gem., Lkr. Hildesheim]; 4.) eine Hufe Land, genannt Frau Eddelen Hof; 5.) vier Hufen Land, ein Meierhof und zwei Kothöfe, zwei Hufen Land, drei Hufen und drei Morgen Land [zu Wülfingen]; 6.) der Zehnt zu (Deensen) [Dehnsen, Stadtteil von Alfeld (Leine), Lkr. Hildesheim oder Deinsen, Ortsteil der Gem. Eime, Flecken im Lkr. Hildesheim] [?] mit allem Zubehör; 7.) eine Hufe Land zu Jeinsen [Stadtteil von Pattensen, Region Hannover] (Jeensen); 8.) vier Hufen Land zu Emmerke [Ortsteil der Gem. Giesen, Lkr. Hildesheim] mit allem Zubehör. [Ehemals Lehen der Grafen von Holstein-Schaumburg]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Konrad (Cord) Bock von Wülfingen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Konrad (Cord) Bock von Wülfingen
Belehnte/r: Konrad (Cord) Bock von Wülfingen und der Sohn seines Bruders Jost Brun Bock von Wülfingen, Wulbrand Georg Bock von Wülfingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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