Kurfürst Johann Georg IV. von Sachsen belehnt Rudolph von Schönberg mit den Gütern Thum, Oberdorf und Jahnsbach mit allen Rechten, ausgenommen die Steuer, Jagd und Bergwerke (früher zum Amt Wolkenstein), eingeschlossen das halbe Freigericht zu Gelenau. Des Weiteren gehört zum Besitz der Teil von Gelenau, den Friedrich von Schönberg von den Brüdern von der Oelsnitz gekauft hat (U 38). Der Besitz fiel nach der brüderlichen Teilung der Söhne von Joachim Loth von Schönberg auf den Belehnten. Mitbelehnt werden der Bruder Hanns Dietrich von Schönberg zu Thammenhain, Gotthelff Friedrich zu Bieberstein, Caspar Dietrich zu Pfaffroda u. a. (alle von Schönberg)

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Sächsisches Staatsarchiv
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