Materialsammlungen, Eingaben, Presseberichte, Berichte der deutschen diplomatischen Vertretungen: Polen
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 901/81049
Frieden II, Wirtschaftliches, Polen Nr. 1
BArch R 901 Auswärtiges Amt
Auswärtiges Amt >> R 901 Auswärtiges Amt, Teil: Handelspolitische Abteilung (1869 - 1920), Band 1 >> Friedens- und Waffenstillstandsverhandlungen 1918 >> Verhältnis Deutsches Reich zum Ausland in Wirtschaftsfragen >> Materialsammlungen, Eingaben, Presseberichte, Berichte der deutschen diplomatischen Vertretungen
(1916, 1917) 1918 - 1919
Enthält u.a.:
Bodenschätze in Kreis Bendzin und deren Wert, Dez. 1917 Wahrung deutscher Interessen gegenüber Österreich-Ungarns Polen-Pläne (Stellungnahme Graf Roedern), Jan. 1918 Wahrung schlesischer Wirtschaftinteressen in Polen, Ausbau einer Eisenbahnverbindung zwischen Breslau und Warschau (Eingabe der Industrie- und Handelskammer Breslau), (Nov. 1916) Jan. 1918
Währungspolitische Interessen in Polen (Denkschrift der Reichsbank), Feb. 1918
Polen als Rohstofflieferant und Absatzgebiet (Wünsche des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller für eine vertragliche Regelung mit Polen), Feb. 1918 Gewinnung von Kriegsrohstoffen in Polen (Kriegsministerium an das Auswärtige Amt), Feb. 1919
Wirtschaftsverkehr mit Polen nach dem Kriege (Eingaben der Industrie- und Handelskammer und der Stadt Thorn), März - Apr. 1919
Polens Zugang zur Ostsee und Wirtschaftliche Selbständigkeit (Eingabe des Centralverbandes deutscher Industrieller), Aug. 1918
Leitsätze zur Polenfrage (Ausarbeitung von Hilgen), März 1919 Die Zukunft der Provinz Posen (Eingaben und Denkschriften des Regierungspräsidenten v. Bülow zu Bromberg), März 1919
Bodenschätze in Kreis Bendzin und deren Wert, Dez. 1917 Wahrung deutscher Interessen gegenüber Österreich-Ungarns Polen-Pläne (Stellungnahme Graf Roedern), Jan. 1918 Wahrung schlesischer Wirtschaftinteressen in Polen, Ausbau einer Eisenbahnverbindung zwischen Breslau und Warschau (Eingabe der Industrie- und Handelskammer Breslau), (Nov. 1916) Jan. 1918
Währungspolitische Interessen in Polen (Denkschrift der Reichsbank), Feb. 1918
Polen als Rohstofflieferant und Absatzgebiet (Wünsche des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller für eine vertragliche Regelung mit Polen), Feb. 1918 Gewinnung von Kriegsrohstoffen in Polen (Kriegsministerium an das Auswärtige Amt), Feb. 1919
Wirtschaftsverkehr mit Polen nach dem Kriege (Eingaben der Industrie- und Handelskammer und der Stadt Thorn), März - Apr. 1919
Polens Zugang zur Ostsee und Wirtschaftliche Selbständigkeit (Eingabe des Centralverbandes deutscher Industrieller), Aug. 1918
Leitsätze zur Polenfrage (Ausarbeitung von Hilgen), März 1919 Die Zukunft der Provinz Posen (Eingaben und Denkschriften des Regierungspräsidenten v. Bülow zu Bromberg), März 1919
Auswärtiges Amt (AA), 1867-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:23 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Auswärtiges, Kolonial- und Besatzungsverwaltung (Tektonik)
- Auswärtiges (Tektonik)
- Auswärtiges Amt (Bestand)
- R 901 Auswärtiges Amt, Teil: Handelspolitische Abteilung (1869 - 1920), Band 1 (Gliederung)
- Friedens- und Waffenstillstandsverhandlungen 1918 (Gliederung)
- Verhältnis Deutsches Reich zum Ausland in Wirtschaftsfragen (Gliederung)
- Materialsammlungen, Eingaben, Presseberichte, Berichte der deutschen diplomatischen Vertretungen (Serie)