Lehrer der inneren und äußeren Heilkunde
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 123
A 272_Bü 123
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Lehr-, Aufsichts- und Dienstpersonal >> Personalakten
1774-1793
Enthält: Leibmedikus Professor Christian Gottlieb Reuß, Chirurg Christian Klein, Professor Johann Friedrich Consbruch, Professor Johann Heinrich Morstatt, Professor Karl Heinrich Köstlin, Stadtphysikus und Beisitzer der Fakultät Professor Theodor Plieninger, Professor Christian Friedrich Jäger, Lehrer Jacobi, Stadtphysikus Ludwig Heinrich Riecke, Aufseher des Naturalienkabinetts Professor Johann Friedrich Vischer, Stadtphysikus Professor Johannes Josef Reuß, Chirurg Sigmund Jonathan Rossnagel, Stadtphysikus Georg Heinrich Müller, Aufseher über das Tierkabinett Professor Karl Friedrich Kielmaier, Immanuel Gottfried Götz, Sekretär und Lehrer der Elektrizität Groß (fehlt seit 1909), Lehrer der Naturgeschichte und Botanik Kerner (fehlt seit 1909), Aufseher der Krankrenzimmer Johann Viktor Ludwig Riecke (fehlt seit 1909)
4 cm
Archivale
Götz, Immanuel Gottfried
Groß, -; Sekretär
Jacobi; Lehrer
Kerner, Lehrer
Klein, Christian; Chirurg
Reuß, Johannes Josef; Stadtphysikus
Riecke, Ludwig Heinrich; Stadtphysikus
Rossnagel, Sigmund Jonathan; Chirurg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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