Register der Lehnbriefe: Blatt 15
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17B 7590 (1770621)
17B (1711956) Rep. 17B Oberamtsregierung der Niederlausitz
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1666-1693
Enthält: 923) 1668 Oktober 17 Suschow Lehnbrief für Erdmann v. Schlieben nach erlangtem Lehnspardon gegen 100 RGoldgulden Strafe, die er noch zu erlegen hat, über das halbe Dorf Suschow. 924) 1668 Oktober 24 Ogrosen Konfirmation der zwischen dem OARat Otto Hieronymus v. Stutterheim und seiner Ehefrau Anna Dorothea, geb. v. Knoch, am 12. September 1664 aufgerichteten Ehestiftung. Zugleich wird der Verpfändung des verschriebenen Anteils von Ogrosen wegen der eingebrachten 2.000 Gulden Ehegeld zum Gegenvermächtnis zugestimmt. 925) 1668 Dezember 10 Gräbendorf Lehnbrief für den Obristen Detlof v. Wedelbusch über das im Konkurse für 2.050 Gulden sub hasta erstandene und ihm am 6. Juli 1667 gerichtlich zugeschlagene Lehngut.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:24 MESZ
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