Verfahren Bedrich Goba, Opava/CSR, Rybova c. 14, gegen das Deutsche Reich
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 025-02 Nr. 3392/57
registratursignatur: B Rep. 025-02 Nr. 21 WGA 3392/57
B Rep. 025-02 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 2
B Rep. 025-02 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 2
1957
enthält: Enthält: Silber, Schmuck.- Markensammlung.- Ölgemälde: 5 Alte Wiener Meister Schubert in Grinzing; Beim Hufschmied; von Schweigel, Rosen, oval; Wienerwald; Akt einer Frau.- 2 Gobelins: Belvedere + Schönbrunn.- Markensammlung Europa, USA.- Bibliothek mit 1200 Büchern, Klassiker, Kunstbücher.- Chinesische Vasen.- Perserteppiche.- Klavier Förster.- 4-Zimmerwohnungseinrichtung, Troppau, Masarykstraße 31.- Porzellan, Kristall.- Lift.- Kaution.- 2 Schreibmaschinen Remington, Imperial.- 2 Photoapparate Leica.- Radio Philipps.
Archivale
Verweis: B Rep. 032, Treuhänder Reg. Nr. G/6498/G
Edition: 21 WGA 3392/57; 21 WGA 3393/57; 21 WGA 3394/57; 21 WGA 3395/57; 21 WGA 3396/57; 21 WGA 3397/57; 21 WGA 3398/57; 21 WGA 3399/57; 21 WGA 3400/57
Entnommen: Kt. 132
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:14 MEZ
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