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"Tagebuch 1837-1850"
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 56 Nachlass Familie von Martens
Nachlass Familie von Martens >> I. Handschriften
1837-1850
1-140 Tagebuchaufzeichnungen über persönliche, familiäre und zeitgenössische Ereignisse; 141-270 verschiedene Zusammenstellungen über Lebensdaten der Familie, Wohnungsveränderungen, Aufenthaltsorte während der Feldzüge sowie der Reisen und Ausflüge 1812 bis 1873, (dazu S. 271 Inhaltsübersicht); 227-255 sieben skizzierte Übersichtskarten zu den Kriegsschauplätzen 1812-1815, 1848/49; 225f-251f sieben Offizierslisten des 6. Inf.Reg., 3.Landwehr Reg., 1812-1848, und der Reichsarmee in Baden, 1849; 257-263 Totenliste der Offiziere 1812; 265-270 bedeutende persönliche Ereignisse 1811-1875; 150, 264, 270 Gedichte bzw. "Lebensgrundsatz".
12 Ortsansichten, davon 8 aus Baden-Württemberg, und 7 Karten
1 Bd., I, 272 S.
Archivale
Kirchmayr, Lithograph
Bopfingen AA
Dubiska, Wroblasz Witebsk [BY]; Landsitz
Hamburg HH; Werft
Heidelberg HD; Schloss
Heilbronn HN
Hohentwiel (Staatsdomäne und Festung bzw. Festungsruine) : Singen (Hohentwiel) KN
Hohenurach, abgeg. Burg bei Bad Urach RT
Ludwigsburg LB
Venedig, Reg. Venetien [I]
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.