Spitzenkandidaten im Endspurt
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/017 R060009/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/017 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2006
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2006 >> März 2006
23. März 2006
Der Wahlkampf geht in die Zielgerade: Zum letzten Mal treffen sich alle vier Spitzenkandidaten für die Landtagswahl an einem Ort. Und zum ersten und einzigen Mal im Fernsehen. Was wollen die Parteien? Welche Konzepte haben sie für die nächsten fünf Jahre: Bildung, Betreuung, Landwrtschaft, Energieversorgung, Wirtschaft und Arbeit - alle wichtigen Fragen werden angesprochen. Wer soll die nächste Regierung stellen? Im SÜDWEST Fernsehen können Sie sich ein Bild machen.
Live-Diskussion in der L-Bank in Stuttgart mit:
- Günther Oettinger, Ministerpräsident CDU,
- Ute Vogt, SPD-Landesvorsitzende,
- Ulrich Goll, FDP,
- Winfried Kretschmann, Grüne.
Moderation: Michael Zeiß und Clemens Bratzler
Live-Diskussion in der L-Bank in Stuttgart mit:
- Günther Oettinger, Ministerpräsident CDU,
- Ute Vogt, SPD-Landesvorsitzende,
- Ulrich Goll, FDP,
- Winfried Kretschmann, Grüne.
Moderation: Michael Zeiß und Clemens Bratzler
1:15:00; 1'15
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Die Wahl bei uns
Partei: CDU: Landtagswahl 2006
Partei: FDP: Landtagswahl 2006
Partei: Grüne: Landtagswahl 2006
Partei: SPD: Landtagswahl 2006
Wahl: Landtagswahl 2006
Wahl: Wahlkampf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
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