Erfassung der Kirchen- und Schulkapitalien
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Best. B Stadtverwaltung Siegen, 1806-1813, Nr. 617
Best. B Stadtverwaltung Siegen, 1806-1813
Stadtverwaltung Siegen, 1806-1813 >> K. Schulwesen und Kirchenangelegenheiten; Kultur >> Kirchliches Vermögens- und Finanzwesen - Kompetenz und Renten
01.01.1810-31.12.1810
Enthält: u.a.: Verzeichnis der der reformierten Kompetenz in Siegen zugehörigen Schuldverschreibungen, auch die für das geistliche Legat und die für den reformierten Almosenkasten; Tabellarisches Verzeichnis der den Kirchen, Kapellen, Pfarreien, Schulen und Armenfonds zugehörigen Schuldverschreibungen (Deutscher Tag-Schulverbesserungs-Fonds 1791-1810, Allgemeiner Schulverbesserungs-Fonds, 1771-1810, 2. und 3. Pfarr-Verbesserungs-Fonds 1787-1809); Tabellarisches Verzeichnis der dem Kirchen-, Kapellen-, Pfarreien-, Schulen- und Armen-Fonds zugehörigen Schuldverschreibungen (katholische Pfarrei 1772-1810, katholische Hausarme 1770-1804, katholische Schule 1742-1808, katholische Pfarrkirche 1770-1804),l aufgestellt von Pastor Heftrich; Tabellarisches Verzeichnis der dem Armenfonds zugehörigen Schuldverschreibungen 1750-1786, Tabellarisches Verzeiochnis der dem Armenkasten in der Mairie Siegen zugehörigen Schulverschreibung 1589-1807
Mairie Siegen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 09:09 MESZ