Organisation verschiedener Empfänge und Sonderveranstaltungen
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W 15, 780
389- 13
W 15 Presse und Werbung
Presse und Werbung >> 3 Öffentlichkeitsarbeit >> 3.2 Veranstaltungen und Aktionen >> 3.2.3 sonstige Veranstaltungen
Juni 1983
Enthält: Besuch einer Delegation höherer Beamter aus der ROC China Taiwan und dem Bürgermeister von Tetach Tikvah Dov Tabori bei der Deutschen Beamtenbund-Jugend; Erfahrungsaustausch der Werkredakteure des Verbands öffentlicher Verkehrsbetriebe und den Wuppertaler Stadtwerken; Besuch der kuweitischen Gehörlosen-Fußball-Nationalmannschaft; Veranstaltung zum 30. Jahrestag des Volksaufstandes am 17. Juni; Besuch des landwirtschaftlichen Ortsvereins Rahden; Europapokal-Halbfinal-Rückspiel des Rollschuh-Clubs Cronenberg e.V. gegen ACD Sentmenat; 100 Jahre freiwillige Feuerwehr Hahnerberg; Besuch eines kanadischen Chores; Überreichung des Ehrenringes der Stadt Wuppertal an den Gründungsrektor der Universität-Gesamthochschule Wuppertal Professor Dr. Dr. h. c. Rainer Gruenter; Tagung des Fachausschusses Verkehrspolitik der FDP Nordrhein-Westfalen; Konzert mit Marie Claire Alain im Rahmen der 10. Wuppertaler Orgeltage; Besuch von Auszubildenden der Pariser Verkehrsbetriebe; Sitzung mit Vertretern der Partnerstädte
Presseamt
1,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ