Hans Thieme (Frankfurt, Breslau und Freiburg) an Fritz v. Hippel
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E 0007 / 1039
E 0007 NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
1934-1940
Enthält: Aufbau der Bibliothek von "Signore" [Beyerle] in Leipzig; Personalia 1934: Fritz v. Hippel, de Boor, Beyerle, Rehme, Sibe; Bekanntschaft mit Schaffstein und Gerber; Rechtshistorikertag in Köln (1934); Fritz v. Hippel in Frankfurt am Main; Umhabilitation und Bezahlung in Leipzig; Beziehungen zu Beyerle und de Boor; Aktivitäten Klausings, Ehrhardts und Platzhoffs wegen Lausanner Vertretung der Universitätspressestelle; Aufsatz in "Deutsches Recht"; Vortrag Beyerles im Frobenius-Kreis; Fickel und seine Arbeit Bornaer Lager und Einschätzung Hornessers; Haltung der Bekenntniskirche; Veröffentlichungen Fritz v. Hippels; Aktivitäten Beyerles und Wieackers; Zeit in der Wehrmacht; wissenschaftliche Aktivitäten; Stellung Langes in der Fakultät; Einschätzung Henkels; Thieme als Nachfolger Schmidt-Rimplers; Schüler von Oppikofer; Justiz und Militär im NS-Staat; politische Situation im März 1938; Unteroffiziersübung; Feldpostbrief vom September 1939; Wechsel zwischen Fakultät und Front; Vorlesungen über GesellschaftsrechPrivatrechtsgeschichte; Verhältnis zwischen Fritz v. Hippel und Larenz; Empfehlung Fritz Reu für Neubesetzung an der Universität Frankfurt; Teilnahme am Rechtshistorikertag; Berufung Blomeyers nach München; Festschriftbeitrag für Stutz; Internationaler Historikerkongreß in Zürich (1938); Lehrgang der Artillerieschule Jüterbog; politische und militärische Situation 1939 und 1940; Aufforderung zur Teilnahme am Rechtswahrertag in Leipzig (1939); Nationalökonom Schmölders in Breslau; Familienleben; schwierige BBreslau.
Enthält auch: Zeitungsausschnitt "Eine amerikanische Millionenerbschaft" mit Hinweis auf Vorfahren mit Namen Kretschmar; Broschüre Herders Laien-Bibel; Kopie einer Rede von Manigk zur Feier des 116. Stiftungsfestes der Franconia zu Tübingen zum Thema "Aus den Landes- und Ortsgruppen und den Universitäten"; Kopie eines Aufsatzes Heinrich Langes "Deutsche Romanistik? Grundsätzliche Bemerkungen zu Fritz Schulz 'Prinzipien des römischen Rechts'"; Photo Hans Thiemes aus den späten 1930er Jahren; Paßph"Der Kampf der deutschen evangelischen Bekenntniskirche. Landesbischof Meiser und der Reichsbischof".
Enthält auch: Zeitungsausschnitt "Eine amerikanische Millionenerbschaft" mit Hinweis auf Vorfahren mit Namen Kretschmar; Broschüre Herders Laien-Bibel; Kopie einer Rede von Manigk zur Feier des 116. Stiftungsfestes der Franconia zu Tübingen zum Thema "Aus den Landes- und Ortsgruppen und den Universitäten"; Kopie eines Aufsatzes Heinrich Langes "Deutsche Romanistik? Grundsätzliche Bemerkungen zu Fritz Schulz 'Prinzipien des römischen Rechts'"; Photo Hans Thiemes aus den späten 1930er Jahren; Paßph"Der Kampf der deutschen evangelischen Bekenntniskirche. Landesbischof Meiser und der Reichsbischof".
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ