Reformierte Kirche, Sammlung Brandes
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 148 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Konfession und Union
1936 - 1944
Enthält: Bemerkungen von Karl Barth zu der Vorlage für den Ref. Kirchenkonvent, vorgelegt von Landessuperintendent Hollweg, 18.6.1936; Beschlüsse der Siegerländer Bekenntnissynode, 26.10.1936; Gestapo, Stapo für den Regierungsbezirk Düsseldorf, an das Moderamen des Reformierten Bundes für Deutschland betr. Verbot der Ref. Kirchenzeitung, Organ des Reformierten Bundes für Deutschland, 2.2.1937; Rundschreiben des Reformierten Bundes betr. die am 15.2.1937 angekündigte Kirchenwahl, 27.6.1937; Beschlüsse der 3. Bekenntnissynode der Kreisgemeinde Siegerland, 27.7.1937; Reformierter Bund an die Mitglieder des Vorstandes des Reformierten Konventes der Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche und des Moderamens des Reformierten Bundes betr. Eidesfrage, 19.8.1938; H. Hesse an Pf. Brandes betr. Haltung von Präses Koch zur Frage der Legalisierung der Prüfungen der Bekennenden Kirche, 4.1.1939; Martin Albertz an das Ev. Konsistorium der Mark Brandenburg betr. Disziplinarverfahren gegen Albertz, 13.5.1939; Reformierter Bund an den Bruderrat der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union, Pf. Niesel, betr. Eidesfrage, 3.6.1939; Reformierter Bund an den EO, Dr. Werner, betr. Bekenntnisstand der ref. Kirche, 9.6.1939; Karl Immer an Pf. Brandes betr. u.a. Bruderratssitzungen der Westfalen und Rheinländer, 16.11.1939; Walter Kreck an Pf. Brandes betr. Ausweisung Krecks aus der Landeskirche Nassau-Hessen, 1.5.1940; verschiedene Schriftstücke betr. Situation der ref. Gemeinde in Gronau, 1940; Stellungnahme des Reformierten Konventes der Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche und des Reformierten Bundes für Deutschland zur Frage des ref. Bekenntnisses in der gegenwärtigen Situation, 27.2.1941; 2 Gefängnisbriefe von Martin Albertz an seine Frau, 30.5. und 27.6.1942; das Moderamen des Ref. Bundes an das Ev. Konsistorium der Mark Brandenburg betr. Einspruch gegen die Dienstentlassung Albertz, 12.10.1942; das Moderamen des Reformierten Bundes an Landesbischof Wurm betr. 13 Sätze über Auftrag und Dienst der Kirche, 27.1.1944; Brief Martin Albertz' (?) betr. Situation der ref. Gemeinden in den östlichen Provinzen, 18.3.1944
Darin: verschiedene Drucksachen betr. ref. Kirche Deutschlands, 1936 - 1938
Darin: verschiedene Drucksachen betr. ref. Kirche Deutschlands, 1936 - 1938
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ
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