V 100 / 20730
V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 2. Städte des Kreises >> 2.3 Bad Oldesloe
14. März 1959
Enthält: Karl-Heinz Hormann wird bei der VHS-Veranstaltung "Oldesloe einst und jetzt" in der Kreisberufsschule Farbaufnahmen der Fotoamateure Grunert und Heinz-Günther Beslack vorführen; Laster beschädigt beim Rückwärtsfahren am Stadion einen anderen Laster; aus abgestelltem Wagen in der Kurparkallee wird das Reserverad gestohlen; Organist [Name maskiert] wird in der Peter-Pauls-Kirche Passionsmusik spielen und hat auch bei der Aufführung der Matthäus-Passion in der Oldesloer Kirche, bei der Anna-Elisabeth Kugler [Name maskiert] Zollenkopf vom Nordwestdeutschen Rundfunk [Name maskiert] Ocker [Name maskiert] Klomser (Lübeck), der Oldesloer-Buxtehuder Chor, der Jugendchor, der Grabauer Singekreis, der Oldesloer Singegarten, der Schulchor der Stadtschule, der Schwesternchor des Kreiskrankenhauses und das Junge Stormarner Kammerorchester auftreten, die Gesamtleitung inne.
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:33 MESZ
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