Wallgrundstücke
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Magistratsakten (1868-1930), T 1160, Bd. 2
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Einzelne Straßen und Plätze in der Innenstadt
1883 - 1893
Enthält u.a.: geplante Bauveränderung auf dem Grundstück Petersstraße 4/6 für Chr. Friedr. GEHRING; geplanter Anbau auf dem Grundstück Bleichstraße 72 durch Mathilde von GUAITA; Gesuch des Brauereibesitzers J. Ph. GRÄFF um Belassung der auf dem Grundstück Lange Straße 24 ohne baupolizeiliche Erlaubnis errichteten Halle; Baugesuch des B. STERN Bleichstraße 52; Herstellung eines Eingangs auf der Liegenschaft Kaiserstraße 29 durch Rob. WERNER; Bauvorhaben Kaiserstraße 8 durch Jeanette FELLNER; Bauvorhaben Neue Mainzer Straße 49 und 49a durch E. und J. MAYER; Baugesuch Neue Mainzer Straße 41 durch Georg HESSE; Bauvorhaben Bleichstraße 32 durch Karl J. FÄTZ; geplante Errichtung eines Anbaus auf dem Grundstück Hochstraße 32 durch Catharina CULIE; Bauvorhaben Hochstraße 40; Bauvorhaben Lange Straße 24; bauliche Veränderungen auf dem Grundstück Bleichstraße 28 durch Witwe RABENDING; Baugesuch Neue Mainzer Straße 23 durch die Herren KREUZBERG & Co.; Bauvorhaben Lange Straße 22 durch Ph. MANNBERGER; Bauvorhaben Hochstraße 14 durch die Loge Socrates; Bauvorhaben Hochstraße 40 durch Dr. NEBEL; Bauvorhaben Hochstraße 20 durch Herrn Th. NEUBÜRGER; Bauvorhaben Hochstraße 12 der Herren Christian und Christoph WELB; Bauvorhaben Neue Mainzer Straße 51 der Polytechnischen Gesellschaft; Bauvorhaben Lange Straße 12 durch die Katholische Kirchengemeinde; Bauvorhaben Seilerstraße 20 durch Jacob LATSCHA; Bauvorhaben Neue Mainzer Straße 55 des Herrn von LANG-PUCHHOF; Bauvorhaben Neue Mainzer Straße 53 und 55 des A. WOLFF(mit Plan); Bauvorhaben Kaiserstraße 29 der Herren OPPENHEIM und WEILL; Bauvorhaben Lange Straße 40 des Christoph WOLFF; Denkschrift über die rechtliche Natur der Frankfurter sog. Wallservitut, Bl. 48; Briefkopf der Bierbrauerei GROSS & OBERLAENDER
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 2
Gross
Oberländer
Gehring, Chr. Friedr.
Guaita, Mathilde von
Gräff, J. Ph.
Stern, B.
Werner, Rob.
Fellner, Jeanette
Mayer, E.
Mayer, J.
Hesse, Georg
Fätz, Karl J.
Culie, Katharina
Rabending
Kreuzberger
Mannberger, Phil.
Nebel
Neubürger, Th.
Welb, Christian
Welb, Christof
Latscha, Jakob
Lang-Puchhof, von
Wolff, A.
Oppenheim
Weill
Wolff, Christoph
Gross und Oberlaender, Bierbrauerei
Loge Sokrates zur Standhaftigkeit
Polytechnische Gesellschaft
Katholische Kirche
Innenstadt
Wallgrundstück
Petersstraße 4/6
Bleichstraße 72
Lange Straße 24
Bleichstraße 52
Kaiserstraße 29
Neue Mainzer Straße 49
Kaiserstraße 8
Neue Mainzer Straße 41
Bleichstraße 32
Hochstraße 32
Hochstraße 40
Lange Straße 24
Bleichstraße 28
Neue Mainzer Straße 23
Lange Straße 22
Hochstraße 14
Hochstraße 20
Hochstraße 12
Neue Mainzer Straße 51
Lange Straße 12
Seilerstraße 20
Neue Mainzer Straße 55
Neue Mainzer Straße 53
Lange Straße 40
Wallservitut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ