König Ruprecht belehnt den Abt Adolf von Werden [und Helmstedt] mit den Temporalien des Klosters, worum der Abt durch Boten gebeten hat, da er wegen der weiten Wege und aus anderen Ursachen nicht persönlich kommen konnte. Ruprecht überträgt ihm die Temporalien durch seinen lieben Getreuen, den Grafen Adolf von Kleve und von der Mark, und investiert ihn damit. Wenn der Abt am Hof erscheint, soll er sie selbst mit dem üblichen Förmlichkeiten empfangen. Der Abt soll vorab in die Hände des Grafen Treue und Untertänigkeit geloben, bis der Abt das persönlich gegenüber dem König tun kann. - Es siegelt der Aussteller. - Datum ... Wormatie ...

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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