Gründung des "Freien Bundes zur Einbürgerung der bildenden Kunst in Mannheim", Abstimmung über das Mannheimer Vortragswesen mit der Handelshochschule und Anstellung eines Sprechers und Dozenten für den "Freien Bund"
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2/2012_00585
ID_398877 Kunsthalle
Kunsthalle >> 13. Aktivitäten des Freien Bundes zur Einbürgerung der bildenden Kunst in Mannheim
1911-1916
Broschüre: Freier Bund zur Einbürgerung der bildenden Kunst in Mannheim. Leit-Sätze, o.D.; W.G. Eichhorn,"Der Freie Bund. Ein Rückblick und Ausblick auf sein zweijähriges Bestehen"; Volkshochschule/Freier Bund/Planetarium Mannheim (Hg.), Vortrags- und Arbeitsplan Winter-Semester 1932/33; Broschüre: Die Blume in Kunst und Natur. Zur neuen Ausstellung der Mannheimer Kunsthalle Frühling 1926; Emil Ritter, Die Mannheimer Kunstbewegung, in: Volkskunst, 7.Jg., 5.Heft (November 1918) E. Waldmann, Bericht über amerikanische Bildersammlungen (Sonderdruck aus dem Jahrbuch der bremischen Sammlungen,1. Heft (1910); Max Deri, Kunst und Treue, in: Mitteilungen der Freien Hochschule Berlin, No. 2 (Dezember 1912). u.a. Anfragen zu den Zielen des "Freien Bundes" "Richtlinien für die Entwicklung des Verhältnisses der Akademie für Jedermann zur Handelshochschule und zum hiesigen Vortragswesen", "Die geplante Erweiterung des Vortragswesens der Handelshochschule", Arbeitsprogramm des Freien Bundes für das Winter-Halbjahr 1913/1914; Ansprache: Die Mannheimer Kunstbewegung und die Gründung des freien Bundes [Oktober 1912]
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ
Namensnennung 3.0 Deutschland